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Kontrollstation 1.1.0: Bildschirme, die du selbst programmierst – und Notstrom

Fünf neue Skript-Bildschirme bis zur 3 × 2 m großen Großanzeige, eigene Bilder per Beschreibung oder IC10-Chip, und Akkufächer, damit die Leitwarte auch beim Stromausfall weiterläuft.

Ich habe die Kontrollstation kräftig erweitert. Bisher zeigten die Bildschirme feste Seiten – Übersicht, Strom, Räume und so weiter. Ab 1.1.0 kannst du jedem Bildschirm sagen, was er zeigen soll.

Fünf neue Bildschirme mit eigenen Modellen: Skript-Bildschirm klein (0,5 × 0,5 m), mittel (1 × 1 m) und groß (2 × 1,5 m) für die Wand, ein Skript-Pult (1 × 0,5 m) für den Boden und die Großanzeige mit 3 × 2 m für Hallen und Hangars. Jeder hat einen Steckplatz für einen IC10-Chip, ein Akkufach, die Tasten F1 und F2 und einen Hauptschalter.

Eigene Bilder, ganz ohne Programmieren-Lernen: In der Bildschirm-Beschreibung schreibst du eine Zeile je Element, zum Beispiel wert 1 3 "Raum".Pressure format=kPa warn=110. Texte, Werte, Balken, Zeiger, Verlaufskurven, Symbole und blinkende Warnbänder gehen so – mit Werten direkt aus den Geräten, Bedingungen und Formaten. Weil es dort keine Schleifen gibt und nichts geschaltet wird, ist das immer sicher.

Für IC10-Fans: Ein Chip kann mit put eine Zeichenliste in den Stationsspeicher schreiben – Text per STR, Farben per Color. Der Chip im Bildschirm erreicht wie im Leitstand alle Geräte des Datennetzes.

Und LUA: Wer richtig programmieren will, schreibt LUA 5.2 – mit takt, taste und alarm als Ereignisse, Gerätewerte lesen und schalten, Bilder zeichnen. Das läuft in einer Sandbox auf dem Server: keine Dateien, kein Netz, Grenzen für Rechenzeit und Speicher. Eine Endlosschleife hält nur dieses eine Skript an und zeigt dir die Zeile, der Server läuft weiter. Als Interpreter dient MoonSharp, den das Spiel schon mitbringt.

Notstrom: Jedes Gerät der Kontrollstation hat jetzt ein Akkufach, der Leitstand sogar zwei. Steck eine Akkuzelle hinein – fällt der Strom aus, laufen Station, Bildschirme und Chips einfach weiter. Ladestand und Restzeit siehst du auf dem Bildschirm, im Terminal und am Mauszeiger. Geladen wird nur aus der Reserve des Netzes, so bringt das Laden kein knappes Netz zum Kippen.

Und man hört sie jetzt: Tasten und Hauptschalter klicken, die Station fährt hörbar hoch und herunter. Fällt der Strom aus, kommt die Ansage „Warning“, bei fast leerem Akku „Power low“, und eine Glocke, wenn das Netz zurück ist. Chips und Skripte melden Fehler mit einem Piep – und dürfen selbst Lautsprecher-Klänge des Spiels abspielen (s db SoundAlert Sound.Warning), aber höchstens 12 je Minute. Ich habe dafür nur Klänge des Spiels genommen, sie kommen 3D vom Gerät und lassen sich abschalten.

Dazu ist alles lackierbar, und alte Spielstände laden ganz normal weiter – die Akkufächer sind dann einfach leer.

Server und alle Spieler brauchen 1.1.0. Mehr in der Anleitung.

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