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Mod-Anleitungen

Kontrollstation – Anleitung

Leitstand mit fünf Bildschirmen und vier Steckplätzen für IC10-Chips, Wandmonitore und Terminals für die ganze Basis. Aufbau, Bildschirme, Terminal, IC10, Konsole und Einstellungen.

Zuletzt geändert: 13.10.2026

v1.0.2 Kontrollstation

Die Kontrollstation ist eine Leitwarte für die ganze Basis. Sie findet selbst alle Logikgeräte im Datennetz – auch hinter den Datenbrücken von Leistungsregler und Umspannwerk –, zeigt ihre Werte auf großen Bildschirmen und steuert sie über ein Terminal. Dazu kommen ein IC10-Editor und Steckplätze für echte IC10-Chips direkt im Leitstand. Alle Modelle sind eigenes Design. Beschriftungen, Bildschirme und Gerätenamen erscheinen auf Deutsch oder Englisch – je nach Spielsprache.

Überblick

GerätGrößeBildschirmeSteckplätze für IC10-ChipsStromAnschluss STROM + DATEN
Leitstand2,5 × 1 m, 1,64 m hoch, Schreibfläche 0,55 m3 große im Bogen auf Augenhöhe (Mitte 1,14 m), 2 Pultbildschirme4 (IC10-Chip 1–4)250 Whinten
WandmonitorWand, 1 × 1 m1–40 Wunten links
Wandmonitor breitWand, 2 × 1 m1–80 Wunten
Terminal (Wand)Wand, 0,5 × 0,5 m1130 Wunten
Terminal-PultBoden, 0,5 × 0,5 m, Pult 35° von 0,55 auf 0,83 m1, schräg130 Whinten am Fuß

Jeder laufende IC10-Chip braucht 10 W zusätzlich. Der Leitstand hat außerdem einen Hauptschalter, einen QUITT.-Taster und eine Alarmleiste. Wandmonitore und Terminals haben Tasten SEITE und einen Hauptschalter.

Voraussetzungen

  • Stationeers 0.2.6428, BepInEx 5.4.23.5, StationeersLaunchPad 1.0, siehe Installation
  • Mod im aktiven Mod-Pack
  • Im Mehrspieler: Server und alle Mitspieler

Bau und Rezepte

BausatzMaschineKostenbaut
Bausatz LeitstandElektronikdrucker, Stufe 220 Stahl, 20 Kupfer, 10 Gold, 15 Silizium, 5 ElektrumLeitstand
Bausatz WandmonitorElektronikdrucker, Stufe 18 Eisen, 6 Kupfer, 2 Gold, 6 SiliziumWandmonitor oder Wandmonitor breit (Mausrad)
Bausatz TerminalElektronikdrucker, Stufe 16 Eisen, 6 Kupfer, 2 Gold, 3 SiliziumTerminal (Wand) oder Terminal-Pult (Mausrad)

Die Spielfigur sieht aus etwa 1 m Höhe, danach richten sich alle Maße. Das Terminal für die Wand sitzt am besten in der Wandzelle 1 m über dem Boden (0,75 bis 1,25 m), der Bildschirm liegt dann auf Augenhöhe. Mehrere Wandmonitore nebeneinander ergeben eine Monitorwand. Die Kosten stehen in GameData/kontrollstation.xml im Mod-Ordner.

Erste Schritte

  1. Leitstand oder Terminal mit Strom und Daten an das Datennetz der Basis anschließen, Hauptschalter EIN. Nach wenigen Sekunden erscheinen alle Geräte.
  2. Wandmonitore an dieselbe Datenleitung legen. Sie zeigen sofort Übersicht, Strom, Räume und Alarme. Eigene Seiten stellst du im Terminal ein, Tab Monitore.
  3. Netze hinter einem Leistungsregler oder Umspannwerk: dort die Datenbrücke einschalten, dann sieht die Station auch diese Geräte.
  4. Einen Bildschirm anklicken öffnet das Terminal.

Alle Stationen an einer Datenleitung bilden eine Anlage: gleicher Gerätebestand, gemeinsame Gruppen, Szenen, Alarme und Monitorseiten. Die Einrichtung wird im Spielstand gespeichert, und zwar in den zwei Stationen mit den kleinsten Ids.

Bildschirme

Jede Seite besteht aus großen Kacheln mit Farbstatus, im Stehen lesbar. Alarme blinken.

SeiteInhalt
Übersichtdas Wichtigste der Anlage
StromErzeugung, Bedarf, Akkus, Kabelauslastung je Netz
RäumeDruck, Temperatur, Sauerstoff, Gasmischung
TanksDruck, Temperatur und Gasmischung der Tanks
TürenTüren und Schleusen
Alarmeoffene Alarme, blinkend bis quittiert
VerlaufKurven beliebiger Werte
Favoritenals Favorit markierte Geräte
eigene KachelnGerät oder Gruppe mit Wert, Einheit, Balken, Warn- und Alarmgrenze
GerätelisteGeräte einer Kategorie
IC10-ChipsZustand der eingesteckten Chips

Welche Seiten ein Bildschirm in welcher Reihenfolge zeigt, stellst du im Tab Monitore ein. Geblättert wird mit den Tasten SEITE, automatisch alle n Sekunden oder per IC10. Gezeichnet wird nur in Sichtweite (Standard 35 m), weiter weg bleibt das letzte Bild stehen.

Terminal

Ein Klick mit leerer Hand auf einen Bildschirm öffnet ein großes Fenster für die Anlage dieser Station. Mit TerminalTaste lässt sich zusätzlich eine Taste belegen, die das Terminal der nächsten Station bis 4 m öffnet.

TabInhalt
ÜbersichtZusammenfassung der Anlage
Gerätealle Logikgeräte in Kategorien (Strom, Atmosphäre & Räume, Tanks & Rohre, Türen & Schleusen, Licht, Produktion, Sensoren & Logik, Leitsystem, Mods, Sonstiges). Jeden Wert lesen, jeden schreibbaren setzen, umbenennen, als Favorit oder kritisch markieren
Gruppen & Szenenviele Geräte mit einem Klick; Szenen als Schrittfolge mit Wartezeiten
Alarmeoffene Alarme, Quittieren, eigene Regeln, Automatik, Protokoll
MonitoreSeiten und Kacheln je Bildschirm
VerlaufKurven beliebiger Werte, im Spielstand gespeichert
IC10Editor mit Prüfer, Befehlshilfe, Simulator, Pins und Stationsspeicher
EinstellungenName, Sperre, Bildmodus, Rechte, Sicherung

Sicherheitsabfrage: Vor kritischen Schaltungen fragt das Terminal nach: Strom aus, Schleuse öffnen, Gruppen ab 5 Geräten, kritisch markierte Geräte und Szenen, Code überschreiben. Abschaltbar mit Sicherheitsabfrage.

Alarme

  • Eigene Regeln: Gerät oder Gruppe, Wert, Grenze, Hysterese, Verzögerung und Stufe.
  • Automatik: Druck, Temperatur, Sauerstoff und CO2 in Räumen, Akkustand, Kabelauslastung und Gerätefehler.
  • Stufen: 1 Hinweis, 2 Warnung, 3 Alarm.
  • Offene Alarme melden sich mit einem Ton an den Stationen, Hörweite 20 m. QUITT. am Leitstand, im Terminal, per IC10 oder ks quitt quittiert alle.

Rechte

Im Mehrspieler hat jeder Spieler ein Recht an allen Kontrollstationen:

Rechtdarf
Ansehennur schauen
Bedienenschalten, quittieren, Szenen starten
Einrichtendazu Gruppen, Alarme, Monitore und IC10-Code
Verwaltendazu Rechte vergeben

Neue Mitspieler bekommen das Recht aus RechtMitspieler (Standard: Einrichten). Je Spieler lässt es sich im Terminal ändern. Server und Einzelspieler dürfen alles.

IC10-Chips im Leitstand und Terminal

Der Leitstand hat vier Steckplätze IC10-Chip 1–4, jedes Terminal einen. Am Steckplatz ist das Chip-Symbol „IC10“ aufgedruckt.

  1. Eine Integrierte Schaltung (IC10) aus dem Elektronikdrucker in einen Steckplatz stecken.
  2. Einen Bildschirm anklicken und im Terminal den Tab IC10 öffnen.
  3. Code schreiben und Auf Chip schreiben.
  4. Unter Pins d0–d5 beliebige Geräte der Anlage wählen, ohne Kabel und Schraubendreher.
  5. Starten.
LED am SteckplatzBedeutung
grünChip läuft
orangeFehler oder hcf
ausleer oder steht
  • Die Chips laufen mit dem Original-Interpreter des Spiels, 128 Befehle je Takt.
  • db ist die Station selbst. Batch-Befehle wie lbn und sbn erreichen das ganze Datennetz, auch hinter Datenbrücken.
  • hcf hält den Chip an und zeigt einen Fehler, die Station bleibt heil.
  • Alle Chips einer Station teilen sich den Stationsspeicher get/put db 0–511. Ab Adresse 512 liegen Systemwerte (unten).
  • Der Code liegt auf dem Chip. Editor-Tablet und Spiel-Computer können ihn lesen und schreiben. Aus dem Terminal lässt sich Code auch in jedes IC-Gehäuse des Netzes schreiben.
  • Mit ProzessorenAktiv aus dienen die Steckplätze nur zum Aufbewahren.

Im Editor wird „25C“ beim Tippen von Leertaste oder Enter zu 298.15 umgerechnet, auf Wunsch mit dem Kommentar # 25 C. Der Prüfer zeigt auch Stil-Hinweise wie Register ohne alias oder rohe Hash-Zahlen.

IC10 der Station

GerätPrefabHash
LeitstandStructureKontrollstationLeitstand1656607069
WandmonitorStructureKontrollstationMonitor647456991
Wandmonitor breitStructureKontrollstationMonitorBreit1188684310
Terminal (Wand)StructureKontrollstationTerminal67252058
Terminal-PultStructureKontrollstationTerminalPult-2069257461
LogicTypeBedeutung
OnHauptschalter
ErrorFehler eines IC10-Chips
SettingLeitstand und Terminals: frei verwendbar; Wandmonitore: Seite, 0 = erste (lesen und schreiben)
Maximumnur Wandmonitore: Zahl der Seiten
ModeBildschirme 0 normal, 1 gedimmt, 2 aus (lesen und schreiben)
Lock1 = Terminal nur Ansicht (lesen und schreiben)
Activatelesen: 1 = offener Alarm; 1 schreiben = alle quittieren
Stresshöchste offene Alarmstufe 0 bis 3
QuantityGeräte im Netz
RatioLadung aller Akkus 0 bis 1
PowerGenerationErzeugung in W
RequiredPowerBedarf der Station in W

get und put gehen auf den Stationsspeicher und die Systemwerte. Schreibbare Adressen sind mit (S) markiert. clr leert den Stationsspeicher.

AdresseBedeutung
0–511Stationsspeicher, frei (S)
512Geräte im Netz
513aktive Alarme
514offene Alarme; jeder Schreibzugriff quittiert alle (S)
515höchste offene Stufe
516Erzeugung in W
517Bedarf in W
518, 519Akkus in J, Akkus höchstens in J
520Akkus 0 bis 1
521höchste Kabelauslastung 0 bis 1
522Raumsensoren
523Räume außerhalb der Grenzen
524offene Türen
525Geräte mit Fehler
526n schreiben = Szene n starten; lesen = zuletzt gestartete (S)
527n schreiben = Gruppe n EIN, -n = AUS (S)
528Seite aller Bildschirme dieser Station (S)
529IC10-Chips mit Fehler
530laufende IC10-Chips

Szenen und Gruppen zählen ab 1 in der Reihenfolge des Terminals. 526 bis 528 lösen nur bei einem geänderten Wert aus. Ein Chip darf sie also in jeder Schleife schreiben. Soll dieselbe Szene noch einmal starten, erst 0 schreiben.

Beispiel: Sparbetrieb nach Akkustand

Dieser Chip steckt in einem Steckplatz des Leitstands. Im Terminal sind zwei Szenen angelegt: Szene 1 „Sparbetrieb“ schaltet Verbraucher ab, Szene 2 „Normalbetrieb“ wieder ein. Fallen die Akkus unter 20 %, startet der Chip Szene 1, über 50 % Szene 2. Dazwischen passiert nichts.

# Kontrollstation: Chip im Leitstand, Szene nach Akkustand
define AKKU 520           # Systemwert: Akkus 0 bis 1
define SZENE 526          # put n = Szene n starten
define SPAREN 1           # Szene 1: Sparbetrieb
define NORMAL 2           # Szene 2: Normalbetrieb
define UNTEN 0.2          # unter 20 % sparen
define OBEN 0.5           # ueber 50 % wieder normal
alias akku r0
alias szene r1
alias test r2
move szene 0
start:
yield
get akku db AKKU
slt test akku UNTEN
select szene test SPAREN szene
sgt test akku OBEN
select szene test NORMAL szene
put db SZENE szene
j start

Gibt es keine Akkus im Netz, liefert 520 den Wert 0 – dann startet der Sparbetrieb.

Beispiel: Hupe und Blinklicht bei Alarm

Dieser Chip läuft in einem beliebigen IC-Gehäuse im selben Datennetz. Der Leitstand heißt „Leitstand“, ein Klaxon Lautsprecher und ein Blinklicht heißen „Alarm“. Sobald ein Alarm der Stufe 3 offen ist, gehen beide an. Nach dem Quittieren gehen sie wieder aus.

# Kontrollstation: Hupe und Blinklicht bei Alarmstufe 3
define LEITSTAND 1656607069 # Leitstand
define HUPE -828056979      # Klaxon Lautsprecher
define LICHT -1535893860    # Blinklicht
define ALARM 3              # hoechste Alarmstufe
alias stufe r0
alias an r1
start:
yield
lbn stufe LEITSTAND HASH("Leitstand") Stress 0
bnan stufe start
sge an stufe ALARM
sbn HUPE HASH("Alarm") On an
sbn LICHT HASH("Alarm") On an
j start

Den Namen „Leitstand“ gibst du mit dem Etikettierer, der Standardname hängt von der Spielsprache ab.

Konsolenbefehle

Konsole mit F3, als ks oder kontrollstation. Die Befehle wirken auf die nächste Station bis 30 m, auf einem Server ohne Spieler auf die erste. Schaltungen laufen wie im Terminal über den Server.

BefehlWirkung
ks statusStationen, Anlagen, Erzeugung, Bedarf, Akkus, Alarme, Einrichtung
ks geraeteGeräte der nächsten Anlage, höchstens 80
ks geraete stromnach Kategorie oder Name filtern
ks alarmeAlarme der Anlage
ks quittalle Alarme quittieren
ks szene 1Szene nach Name oder Nummer starten
ks gruppe Licht ausGruppe nach Name oder Nummer an oder aus
ks setze 1234 On 0Wert setzen: Gerät nach Name oder Id, LogicType, Wert
ks speicherStationsspeicher anzeigen; ks speicher 5 liest Adresse 5, ks speicher 5 42 schreibt
ks chipsalle Steckplätze für IC10-Chips mit Zustand
ks terminalTerminal öffnen
ks sichern BasisEinrichtung als Datei sichern
ks laden Basisgesicherte Einrichtung laden
ks hilfeÜbersicht der Befehle

Sicherungen liegen in BepInEx\config\Kontrollstation\<Name>.json. Englisch geht auch: devices, alarms, ack, scene, group, set, memory, backup, restore.

Konfiguration

Datei: BepInEx\config\dominik1199.kontrollstation.cfg, oder über die Mod-Einstellungen in LaunchPad. Erfassung, Alarme und Rechte rechnet der Server mit seinen Werten.

SchlüsselStandardBedeutung
TerminalTasteleerTaste, die das Terminal der nächsten Station bis 4 m öffnet; leer = nur per Klick
Schriftgroesse1Schriftgröße im Terminal, 0,6 bis 2,5
Sicherheitsabfrageanvor kritischen Schaltungen nachfragen
UmlauteUmschreibenausä, ö, ü im Terminal als ae, oe, ue anzeigen
BilderanVorschaubilder der Geräte im Terminal
CelsiusUmrechnenan„25C“ im IC10-Editor wird zu Kelvin
CelsiusKommentaranbeim Umrechnen „# 25 C“ ans Zeilenende schreiben
StilHinweiseanIC10-Prüfer zeigt auch Stil-Hinweise
SichtweiteM35bis zu dieser Entfernung werden die Bildschirme live gezeichnet, 8 bis 120 m
BilderJeSekunde2so oft je Sekunde wird ein Bildschirm neu gezeichnet, 0,5 bis 10
Helligkeit1Leuchtstärke der Bildschirme, 0,3 bis 1,6
PixelJeMeter640Auflösung der Bildschirmgrafik, 320 bis 1280
AbfrageSekunden1Server: so oft werden alle Werte gelesen und Alarme geprüft, 0,5 bis 10 s
VerlaufSekunden10Abstand der Verlaufspunkte in s
VerlaufPunkte360Punkte je Kanal (360 × 10 s = 1 Stunde), 30 bis 2000
MaxGeraete800Höchstzahl erfasster Geräte je Anlage, 50 bis 5000
AlarmTonanSignalton an den Stationen bei offenen Alarmen
HoerweiteM20Hörweite des Alarmtons, 3 bis 80 m
RechtMitspielerEinrichtenRecht neuer Mitspieler: Ansehen, Bedienen, Einrichten oder Verwalten
LeitstandW250Strombedarf des Leitstands in W
MonitorW40Strombedarf eines Wandmonitors 1 × 1 m in W, der breite das Doppelte
TerminalW30Strombedarf eines Terminals in W
ProzessorW10zusätzlicher Strom je laufendem IC10-Chip in W
ProzessorenAktivaneingesteckte IC10-Chips ausführen; aus = Steckplätze nur zum Aufbewahren

Mehrspieler

Neue Geräte: Server und alle Mitspieler brauchen den Mod. Der Server liest die Werte, prüft Alarme, zeichnet Verläufe auf, führt die IC10-Chips aus und schaltet. Mitspieler bekommen nur Änderungen, alle zwei Minuten einen vollständigen Stand. Bedienung von Mitspielern geht als Nachricht an den Server, der Recht, Strom und Sperre prüft. Siehe Mehrspieler.

Bekannte Grenzen

  • Eine Anlage erfasst höchstens 800 Geräte (MaxGeraete).
  • Die Station sieht nur Geräte im eigenen Datennetz. Netze hinter Trafos brauchen eine Datenbrücke.
  • Werte werden je Sekunde einmal gelesen. Für schnelle Regelungen ist ein IC10-Chip besser als eine Alarmregel.
  • Bildschirme außerhalb der Sichtweite zeigen das letzte gezeichnete Bild.
  • Die Datenbrücke verbindet Geräte, nicht die Kanäle Channel0–7.

Fehlerbehebung

SymptomUrsacheLösung
Keine Gerätekein Datenkabel, Station aus oder ohne StromAnschluss STROM + DATEN prüfen, Hauptschalter EIN
Geräte hinter einem Leistungsregler oder Umspannwerk fehlenDatenbrücke ausdort die Datenbrücke einschalten
Bildschirm stehtaußerhalb der Sichtweitenäher herangehen oder SichtweiteM erhöhen
Terminal nur AnsichtStation gesperrt (Lock) oder Recht AnsehenSperre lösen; im Mehrspieler Recht prüfen
LED am Steckplatz orangeFehler im Code oder hcfTab IC10: Fehlerzeile prüfen, neu starten
LED am Steckplatz aus, Chip stecktChip angehalten, Station aus oder ProzessorenAktiv ausim Tab IC10 starten, Station einschalten
Szene startet über IC10 nur einmal526 löst nur bei geändertem Wert auserst 0 schreiben, dann wieder die Nummer
Alarmton nicht zu hörenzu weit weg, AlarmTon aus oder Vakuumnäher heran, Einstellung prüfen
Mitspieler kann nichts schaltenRecht AnsehenRecht im Terminal, Tab Einstellungen, erhöhen
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