Die Kontrollstation ist eine Leitwarte für die ganze Basis. Sie findet selbst alle Logikgeräte im Datennetz – auch hinter den Datenbrücken von Leistungsregler und Umspannwerk –, zeigt ihre Werte auf großen Bildschirmen und steuert sie über ein Terminal. Dazu kommen ein IC10-Editor und Steckplätze für echte IC10-Chips direkt im Leitstand. Alle Modelle sind eigenes Design. Beschriftungen, Bildschirme und Gerätenamen erscheinen auf Deutsch oder Englisch – je nach Spielsprache.
Überblick
| Gerät | Größe | Bildschirme | Steckplätze für IC10-Chips | Strom | Anschluss STROM + DATEN |
|---|---|---|---|---|---|
| Leitstand | 2,5 × 1 m, 1,64 m hoch, Schreibfläche 0,55 m | 3 große im Bogen auf Augenhöhe (Mitte 1,14 m), 2 Pultbildschirme | 4 (IC10-Chip 1–4) | 250 W | hinten |
| Wandmonitor | Wand, 1 × 1 m | 1 | – | 40 W | unten links |
| Wandmonitor breit | Wand, 2 × 1 m | 1 | – | 80 W | unten |
| Terminal (Wand) | Wand, 0,5 × 0,5 m | 1 | 1 | 30 W | unten |
| Terminal-Pult | Boden, 0,5 × 0,5 m, Pult 35° von 0,55 auf 0,83 m | 1, schräg | 1 | 30 W | hinten am Fuß |
Jeder laufende IC10-Chip braucht 10 W zusätzlich. Der Leitstand hat außerdem einen Hauptschalter, einen QUITT.-Taster und eine Alarmleiste. Wandmonitore und Terminals haben Tasten SEITE und einen Hauptschalter.
Voraussetzungen
- Stationeers 0.2.6428, BepInEx 5.4.23.5, StationeersLaunchPad 1.0, siehe Installation
- Mod im aktiven Mod-Pack
- Im Mehrspieler: Server und alle Mitspieler
Bau und Rezepte
| Bausatz | Maschine | Kosten | baut |
|---|---|---|---|
| Bausatz Leitstand | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 20 Stahl, 20 Kupfer, 10 Gold, 15 Silizium, 5 Elektrum | Leitstand |
| Bausatz Wandmonitor | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 8 Eisen, 6 Kupfer, 2 Gold, 6 Silizium | Wandmonitor oder Wandmonitor breit (Mausrad) |
| Bausatz Terminal | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 6 Eisen, 6 Kupfer, 2 Gold, 3 Silizium | Terminal (Wand) oder Terminal-Pult (Mausrad) |
Die Spielfigur sieht aus etwa 1 m Höhe, danach richten sich alle Maße. Das Terminal für die Wand sitzt am besten in der Wandzelle 1 m über dem Boden (0,75 bis 1,25 m), der Bildschirm liegt dann auf Augenhöhe. Mehrere Wandmonitore nebeneinander ergeben eine Monitorwand. Die Kosten stehen in GameData/kontrollstation.xml im Mod-Ordner.
Erste Schritte
- Leitstand oder Terminal mit Strom und Daten an das Datennetz der Basis anschließen, Hauptschalter EIN. Nach wenigen Sekunden erscheinen alle Geräte.
- Wandmonitore an dieselbe Datenleitung legen. Sie zeigen sofort Übersicht, Strom, Räume und Alarme. Eigene Seiten stellst du im Terminal ein, Tab Monitore.
- Netze hinter einem Leistungsregler oder Umspannwerk: dort die Datenbrücke einschalten, dann sieht die Station auch diese Geräte.
- Einen Bildschirm anklicken öffnet das Terminal.
Alle Stationen an einer Datenleitung bilden eine Anlage: gleicher Gerätebestand, gemeinsame Gruppen, Szenen, Alarme und Monitorseiten. Die Einrichtung wird im Spielstand gespeichert, und zwar in den zwei Stationen mit den kleinsten Ids.
Bildschirme
Jede Seite besteht aus großen Kacheln mit Farbstatus, im Stehen lesbar. Alarme blinken.
| Seite | Inhalt |
|---|---|
| Übersicht | das Wichtigste der Anlage |
| Strom | Erzeugung, Bedarf, Akkus, Kabelauslastung je Netz |
| Räume | Druck, Temperatur, Sauerstoff, Gasmischung |
| Tanks | Druck, Temperatur und Gasmischung der Tanks |
| Türen | Türen und Schleusen |
| Alarme | offene Alarme, blinkend bis quittiert |
| Verlauf | Kurven beliebiger Werte |
| Favoriten | als Favorit markierte Geräte |
| eigene Kacheln | Gerät oder Gruppe mit Wert, Einheit, Balken, Warn- und Alarmgrenze |
| Geräteliste | Geräte einer Kategorie |
| IC10-Chips | Zustand der eingesteckten Chips |
Welche Seiten ein Bildschirm in welcher Reihenfolge zeigt, stellst du im Tab Monitore ein. Geblättert wird mit den Tasten SEITE, automatisch alle n Sekunden oder per IC10. Gezeichnet wird nur in Sichtweite (Standard 35 m), weiter weg bleibt das letzte Bild stehen.
Terminal
Ein Klick mit leerer Hand auf einen Bildschirm öffnet ein großes Fenster für die Anlage dieser Station. Mit TerminalTaste lässt sich zusätzlich eine Taste belegen, die das Terminal der nächsten Station bis 4 m öffnet.
| Tab | Inhalt |
|---|---|
| Übersicht | Zusammenfassung der Anlage |
| Geräte | alle Logikgeräte in Kategorien (Strom, Atmosphäre & Räume, Tanks & Rohre, Türen & Schleusen, Licht, Produktion, Sensoren & Logik, Leitsystem, Mods, Sonstiges). Jeden Wert lesen, jeden schreibbaren setzen, umbenennen, als Favorit oder kritisch markieren |
| Gruppen & Szenen | viele Geräte mit einem Klick; Szenen als Schrittfolge mit Wartezeiten |
| Alarme | offene Alarme, Quittieren, eigene Regeln, Automatik, Protokoll |
| Monitore | Seiten und Kacheln je Bildschirm |
| Verlauf | Kurven beliebiger Werte, im Spielstand gespeichert |
| IC10 | Editor mit Prüfer, Befehlshilfe, Simulator, Pins und Stationsspeicher |
| Einstellungen | Name, Sperre, Bildmodus, Rechte, Sicherung |
Sicherheitsabfrage: Vor kritischen Schaltungen fragt das Terminal nach: Strom aus, Schleuse öffnen, Gruppen ab 5 Geräten, kritisch markierte Geräte und Szenen, Code überschreiben. Abschaltbar mit Sicherheitsabfrage.
Alarme
- Eigene Regeln: Gerät oder Gruppe, Wert, Grenze, Hysterese, Verzögerung und Stufe.
- Automatik: Druck, Temperatur, Sauerstoff und CO2 in Räumen, Akkustand, Kabelauslastung und Gerätefehler.
- Stufen: 1 Hinweis, 2 Warnung, 3 Alarm.
- Offene Alarme melden sich mit einem Ton an den Stationen, Hörweite 20 m. QUITT. am Leitstand, im Terminal, per IC10 oder
ks quittquittiert alle.
Rechte
Im Mehrspieler hat jeder Spieler ein Recht an allen Kontrollstationen:
| Recht | darf |
|---|---|
| Ansehen | nur schauen |
| Bedienen | schalten, quittieren, Szenen starten |
| Einrichten | dazu Gruppen, Alarme, Monitore und IC10-Code |
| Verwalten | dazu Rechte vergeben |
Neue Mitspieler bekommen das Recht aus RechtMitspieler (Standard: Einrichten). Je Spieler lässt es sich im Terminal ändern. Server und Einzelspieler dürfen alles.
IC10-Chips im Leitstand und Terminal
Der Leitstand hat vier Steckplätze IC10-Chip 1–4, jedes Terminal einen. Am Steckplatz ist das Chip-Symbol „IC10“ aufgedruckt.
- Eine Integrierte Schaltung (IC10) aus dem Elektronikdrucker in einen Steckplatz stecken.
- Einen Bildschirm anklicken und im Terminal den Tab IC10 öffnen.
- Code schreiben und Auf Chip schreiben.
- Unter Pins d0–d5 beliebige Geräte der Anlage wählen, ohne Kabel und Schraubendreher.
- Starten.
| LED am Steckplatz | Bedeutung |
|---|---|
| grün | Chip läuft |
| orange | Fehler oder hcf |
| aus | leer oder steht |
- Die Chips laufen mit dem Original-Interpreter des Spiels, 128 Befehle je Takt.
dbist die Station selbst. Batch-Befehle wielbnundsbnerreichen das ganze Datennetz, auch hinter Datenbrücken.hcfhält den Chip an und zeigt einen Fehler, die Station bleibt heil.- Alle Chips einer Station teilen sich den Stationsspeicher
get/put db 0–511. Ab Adresse 512 liegen Systemwerte (unten). - Der Code liegt auf dem Chip. Editor-Tablet und Spiel-Computer können ihn lesen und schreiben. Aus dem Terminal lässt sich Code auch in jedes IC-Gehäuse des Netzes schreiben.
- Mit
ProzessorenAktivaus dienen die Steckplätze nur zum Aufbewahren.
Im Editor wird „25C“ beim Tippen von Leertaste oder Enter zu 298.15 umgerechnet, auf Wunsch mit dem Kommentar # 25 C. Der Prüfer zeigt auch Stil-Hinweise wie Register ohne alias oder rohe Hash-Zahlen.
IC10 der Station
| Gerät | Prefab | Hash |
|---|---|---|
| Leitstand | StructureKontrollstationLeitstand | 1656607069 |
| Wandmonitor | StructureKontrollstationMonitor | 647456991 |
| Wandmonitor breit | StructureKontrollstationMonitorBreit | 1188684310 |
| Terminal (Wand) | StructureKontrollstationTerminal | 67252058 |
| Terminal-Pult | StructureKontrollstationTerminalPult | -2069257461 |
| LogicType | Bedeutung |
|---|---|
On | Hauptschalter |
Error | Fehler eines IC10-Chips |
Setting | Leitstand und Terminals: frei verwendbar; Wandmonitore: Seite, 0 = erste (lesen und schreiben) |
Maximum | nur Wandmonitore: Zahl der Seiten |
Mode | Bildschirme 0 normal, 1 gedimmt, 2 aus (lesen und schreiben) |
Lock | 1 = Terminal nur Ansicht (lesen und schreiben) |
Activate | lesen: 1 = offener Alarm; 1 schreiben = alle quittieren |
Stress | höchste offene Alarmstufe 0 bis 3 |
Quantity | Geräte im Netz |
Ratio | Ladung aller Akkus 0 bis 1 |
PowerGeneration | Erzeugung in W |
RequiredPower | Bedarf der Station in W |
get und put gehen auf den Stationsspeicher und die Systemwerte. Schreibbare Adressen sind mit (S) markiert. clr leert den Stationsspeicher.
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0–511 | Stationsspeicher, frei (S) |
| 512 | Geräte im Netz |
| 513 | aktive Alarme |
| 514 | offene Alarme; jeder Schreibzugriff quittiert alle (S) |
| 515 | höchste offene Stufe |
| 516 | Erzeugung in W |
| 517 | Bedarf in W |
| 518, 519 | Akkus in J, Akkus höchstens in J |
| 520 | Akkus 0 bis 1 |
| 521 | höchste Kabelauslastung 0 bis 1 |
| 522 | Raumsensoren |
| 523 | Räume außerhalb der Grenzen |
| 524 | offene Türen |
| 525 | Geräte mit Fehler |
| 526 | n schreiben = Szene n starten; lesen = zuletzt gestartete (S) |
| 527 | n schreiben = Gruppe n EIN, -n = AUS (S) |
| 528 | Seite aller Bildschirme dieser Station (S) |
| 529 | IC10-Chips mit Fehler |
| 530 | laufende IC10-Chips |
Szenen und Gruppen zählen ab 1 in der Reihenfolge des Terminals. 526 bis 528 lösen nur bei einem geänderten Wert aus. Ein Chip darf sie also in jeder Schleife schreiben. Soll dieselbe Szene noch einmal starten, erst 0 schreiben.
Beispiel: Sparbetrieb nach Akkustand
Dieser Chip steckt in einem Steckplatz des Leitstands. Im Terminal sind zwei Szenen angelegt: Szene 1 „Sparbetrieb“ schaltet Verbraucher ab, Szene 2 „Normalbetrieb“ wieder ein. Fallen die Akkus unter 20 %, startet der Chip Szene 1, über 50 % Szene 2. Dazwischen passiert nichts.
# Kontrollstation: Chip im Leitstand, Szene nach Akkustand
define AKKU 520 # Systemwert: Akkus 0 bis 1
define SZENE 526 # put n = Szene n starten
define SPAREN 1 # Szene 1: Sparbetrieb
define NORMAL 2 # Szene 2: Normalbetrieb
define UNTEN 0.2 # unter 20 % sparen
define OBEN 0.5 # ueber 50 % wieder normal
alias akku r0
alias szene r1
alias test r2
move szene 0
start:
yield
get akku db AKKU
slt test akku UNTEN
select szene test SPAREN szene
sgt test akku OBEN
select szene test NORMAL szene
put db SZENE szene
j start
Gibt es keine Akkus im Netz, liefert 520 den Wert 0 – dann startet der Sparbetrieb.
Beispiel: Hupe und Blinklicht bei Alarm
Dieser Chip läuft in einem beliebigen IC-Gehäuse im selben Datennetz. Der Leitstand heißt „Leitstand“, ein Klaxon Lautsprecher und ein Blinklicht heißen „Alarm“. Sobald ein Alarm der Stufe 3 offen ist, gehen beide an. Nach dem Quittieren gehen sie wieder aus.
# Kontrollstation: Hupe und Blinklicht bei Alarmstufe 3
define LEITSTAND 1656607069 # Leitstand
define HUPE -828056979 # Klaxon Lautsprecher
define LICHT -1535893860 # Blinklicht
define ALARM 3 # hoechste Alarmstufe
alias stufe r0
alias an r1
start:
yield
lbn stufe LEITSTAND HASH("Leitstand") Stress 0
bnan stufe start
sge an stufe ALARM
sbn HUPE HASH("Alarm") On an
sbn LICHT HASH("Alarm") On an
j start
Den Namen „Leitstand“ gibst du mit dem Etikettierer, der Standardname hängt von der Spielsprache ab.
Konsolenbefehle
Konsole mit F3, als ks oder kontrollstation. Die Befehle wirken auf die nächste Station bis 30 m, auf einem Server ohne Spieler auf die erste. Schaltungen laufen wie im Terminal über den Server.
| Befehl | Wirkung |
|---|---|
ks status | Stationen, Anlagen, Erzeugung, Bedarf, Akkus, Alarme, Einrichtung |
ks geraete | Geräte der nächsten Anlage, höchstens 80 |
ks geraete strom | nach Kategorie oder Name filtern |
ks alarme | Alarme der Anlage |
ks quitt | alle Alarme quittieren |
ks szene 1 | Szene nach Name oder Nummer starten |
ks gruppe Licht aus | Gruppe nach Name oder Nummer an oder aus |
ks setze 1234 On 0 | Wert setzen: Gerät nach Name oder Id, LogicType, Wert |
ks speicher | Stationsspeicher anzeigen; ks speicher 5 liest Adresse 5, ks speicher 5 42 schreibt |
ks chips | alle Steckplätze für IC10-Chips mit Zustand |
ks terminal | Terminal öffnen |
ks sichern Basis | Einrichtung als Datei sichern |
ks laden Basis | gesicherte Einrichtung laden |
ks hilfe | Übersicht der Befehle |
Sicherungen liegen in BepInEx\config\Kontrollstation\<Name>.json. Englisch geht auch: devices, alarms, ack, scene, group, set, memory, backup, restore.
Konfiguration
Datei: BepInEx\config\dominik1199.kontrollstation.cfg, oder über die Mod-Einstellungen in LaunchPad. Erfassung, Alarme und Rechte rechnet der Server mit seinen Werten.
| Schlüssel | Standard | Bedeutung |
|---|---|---|
| TerminalTaste | leer | Taste, die das Terminal der nächsten Station bis 4 m öffnet; leer = nur per Klick |
| Schriftgroesse | 1 | Schriftgröße im Terminal, 0,6 bis 2,5 |
| Sicherheitsabfrage | an | vor kritischen Schaltungen nachfragen |
| UmlauteUmschreiben | aus | ä, ö, ü im Terminal als ae, oe, ue anzeigen |
| Bilder | an | Vorschaubilder der Geräte im Terminal |
| CelsiusUmrechnen | an | „25C“ im IC10-Editor wird zu Kelvin |
| CelsiusKommentar | an | beim Umrechnen „# 25 C“ ans Zeilenende schreiben |
| StilHinweise | an | IC10-Prüfer zeigt auch Stil-Hinweise |
| SichtweiteM | 35 | bis zu dieser Entfernung werden die Bildschirme live gezeichnet, 8 bis 120 m |
| BilderJeSekunde | 2 | so oft je Sekunde wird ein Bildschirm neu gezeichnet, 0,5 bis 10 |
| Helligkeit | 1 | Leuchtstärke der Bildschirme, 0,3 bis 1,6 |
| PixelJeMeter | 640 | Auflösung der Bildschirmgrafik, 320 bis 1280 |
| AbfrageSekunden | 1 | Server: so oft werden alle Werte gelesen und Alarme geprüft, 0,5 bis 10 s |
| VerlaufSekunden | 10 | Abstand der Verlaufspunkte in s |
| VerlaufPunkte | 360 | Punkte je Kanal (360 × 10 s = 1 Stunde), 30 bis 2000 |
| MaxGeraete | 800 | Höchstzahl erfasster Geräte je Anlage, 50 bis 5000 |
| AlarmTon | an | Signalton an den Stationen bei offenen Alarmen |
| HoerweiteM | 20 | Hörweite des Alarmtons, 3 bis 80 m |
| RechtMitspieler | Einrichten | Recht neuer Mitspieler: Ansehen, Bedienen, Einrichten oder Verwalten |
| LeitstandW | 250 | Strombedarf des Leitstands in W |
| MonitorW | 40 | Strombedarf eines Wandmonitors 1 × 1 m in W, der breite das Doppelte |
| TerminalW | 30 | Strombedarf eines Terminals in W |
| ProzessorW | 10 | zusätzlicher Strom je laufendem IC10-Chip in W |
| ProzessorenAktiv | an | eingesteckte IC10-Chips ausführen; aus = Steckplätze nur zum Aufbewahren |
Mehrspieler
Neue Geräte: Server und alle Mitspieler brauchen den Mod. Der Server liest die Werte, prüft Alarme, zeichnet Verläufe auf, führt die IC10-Chips aus und schaltet. Mitspieler bekommen nur Änderungen, alle zwei Minuten einen vollständigen Stand. Bedienung von Mitspielern geht als Nachricht an den Server, der Recht, Strom und Sperre prüft. Siehe Mehrspieler.
Bekannte Grenzen
- Eine Anlage erfasst höchstens 800 Geräte (
MaxGeraete). - Die Station sieht nur Geräte im eigenen Datennetz. Netze hinter Trafos brauchen eine Datenbrücke.
- Werte werden je Sekunde einmal gelesen. Für schnelle Regelungen ist ein IC10-Chip besser als eine Alarmregel.
- Bildschirme außerhalb der Sichtweite zeigen das letzte gezeichnete Bild.
- Die Datenbrücke verbindet Geräte, nicht die Kanäle Channel0–7.
Fehlerbehebung
| Symptom | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Keine Geräte | kein Datenkabel, Station aus oder ohne Strom | Anschluss STROM + DATEN prüfen, Hauptschalter EIN |
| Geräte hinter einem Leistungsregler oder Umspannwerk fehlen | Datenbrücke aus | dort die Datenbrücke einschalten |
| Bildschirm steht | außerhalb der Sichtweite | näher herangehen oder SichtweiteM erhöhen |
| Terminal nur Ansicht | Station gesperrt (Lock) oder Recht Ansehen | Sperre lösen; im Mehrspieler Recht prüfen |
| LED am Steckplatz orange | Fehler im Code oder hcf | Tab IC10: Fehlerzeile prüfen, neu starten |
| LED am Steckplatz aus, Chip steckt | Chip angehalten, Station aus oder ProzessorenAktiv aus | im Tab IC10 starten, Station einschalten |
| Szene startet über IC10 nur einmal | 526 löst nur bei geändertem Wert aus | erst 0 schreiben, dann wieder die Nummer |
| Alarmton nicht zu hören | zu weit weg, AlarmTon aus oder Vakuum | näher heran, Einstellung prüfen |
| Mitspieler kann nichts schalten | Recht Ansehen | Recht im Terminal, Tab Einstellungen, erhöhen |