Modulare Konsolen
Pulte, Wandpaneele und Schränke mit Modulfeld – darauf Taster, Schalter, Regler, Displays, Zeiger, Ampeln und mehr, jedes Modul ein eigenes IC10-Gerät.
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Werkzeuge
Leitstand, Monitorwand und Terminal: alle Werte der Basis auf großen Bildschirmen sehen, alles steuern – mit IC10-Terminal und IC10-Chips im Leitstand.

Eine Leitwarte für die ganze Basis. Die Kontrollstation findet selbst alle Geräte im Datennetz – auch hinter der Datenbrücke von Leistungsregler und Umspannwerk – und zeigt sie auf großen Bildschirmen.
Geräte
Bildschirme: Übersicht, Strom, Räume, Tanks, Türen, Alarme, Verlauf, Favoriten und eigene Kacheln – große Kacheln mit Farbstatus, im Stehen lesbar.
Terminal: Ein Klick auf einen Bildschirm öffnet ein großes Fenster. Dort lässt sich jeder Wert lesen und jeder schreibbare Wert setzen, dazu Gruppen, Szenen, Alarmregeln mit Ton, Verlaufskurven und Rechte für Mitspieler.
IC10: Editor mit Prüfer, Befehlshilfe und Simulator. Eingesteckte IC10-Chips laufen mit dem Original-Interpreter des Spiels, ihre Geräte d0–d5 wählst du aus allen Geräten der Anlage – ohne Kabel.
Beschriftungen, Bildschirme und Gerätenamen erscheinen auf Deutsch oder Englisch – je nach Spielsprache. Server und alle Mitspieler brauchen den Mod.
Ausführliche Anleitung: Kontrollstation im Wiki
Läuft jetzt auf Dedicated Servern: Der Server hat keine Fensterklassen, deshalb wird der Fenster-Code dort nicht mehr geladen. Takt, Alarme, Steuerung, IC10-Chips, Bildschirm-Klick und alle ks-Befehle laufen auf dem Server.
Leitstand und Terminal-Pult stehen tiefer, passend zur Augenhöhe der Spielfigur (rund 1 m): Schreibfläche 0,55 m, große Bildschirme mit der Mitte auf 1,14 m, Gesamthöhe 1,64 m statt 2,2 m. Die englische Stationpedia nennt den Leistungsregler jetzt Power Regulator.
Erste Version: Leitstand, Wandmonitore und Terminal mit Geräteerkennung, Bildschirmseiten, Steuerung, Gruppen, Szenen, Alarmen, Verlauf, IC10-Terminal und IC10-Chips.
Eine Integrierte Schaltung (IC10) aus dem Elektronikdrucker in einen der Steckplätze „IC10-Chip 1–4“ stecken. Dann einen Bildschirm anklicken, im Terminal den Tab IC10 öffnen, Code schreiben und „Auf Chip schreiben“. Unter „Pins d0–d5“ wählst du beliebige Geräte der Anlage, ganz ohne Kabel. Danach „Starten“. Die LED am Steckplatz leuchtet grün, solange der Chip läuft, orange bei einem Fehler. db ist der Leitstand selbst, mit get db 512 bis 530 liest der Chip Alarme, Strom und Akkus. Mehr in der Anleitung.
Die Station sieht nur Geräte in ihrem eigenen Datennetz. Liegt ein Gerät hinter einem Trafo, Leistungsregler oder einem Gerät aus dem Umspannwerk, schalte dort die Datenbrücke ein (Taste DATEN). Prüfe außerdem, ob die Station Strom hat und eingeschaltet ist. Eine Anlage erfasst höchstens 800 Geräte, einstellbar mit MaxGeraete. ks geraete in der Konsole listet, was die Station sieht.
Pulte, Wandpaneele und Schränke mit Modulfeld – darauf Taster, Schalter, Regler, Displays, Zeiger, Ampeln und mehr, jedes Modul ein eigenes IC10-Gerät.
Ein Griff, neun Spielwerkzeuge – vom Schraubenschlüssel bis zum Bergbaubohrer, in drei Stufen mit Akkus und Lampenaufsatz.
Linksklick halten und ziehen: Rahmen, Wände, Böden, Kabel und Rohre als Linie, Fläche, Rand, Quader oder ganzer Raum – mit Vorschau und den Regeln des Einzelbaus.