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Geräte im Detail

Die Volumenpumpe im Detail

Wie die Volumenpumpe Gas von einem Rohrnetz ins andere schiebt, was die Turbo-Variante anders macht und wie ein Chip einen Tank bis zu einem Zieldruck füllt.

Geprüft mit 0.2.6428.27798 Aktualisiert 20.10.2026

Die Volumenpumpe ist eines der ersten Geräte, die jede Basis braucht: Sie schiebt Gas von einem Rohrnetz in ein anderes – auch dann, wenn dort schon mehr Druck herrscht. Damit füllst du Tanks, leerst Räume oder trennst zwei Netze voneinander.

Auf einen Blick

Steckbrief: Volumenpumpe
Kategorie
Geräte
Bereich
Rohre und Atmosphäre
Prefab
StructureVolumePump
Hash
-321403609
Strom
200 W Grundverbrauch
Raster
kleines Raster (0,5 m) · 1 Zelle
Abmessungen
0,41 × 0,35 × 0,5 m
Lackierbar
ja

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Die wichtigsten Zahlen: 200 W Grundverbrauch, Einstellung von 0 bis 10 (Werkseinstellung 5), ein Rohreingang, ein Rohrausgang und ein gemeinsamer Anschluss für Strom und Daten.

Anschlüsse

Anschlüsse: Volumenpumpe
2Gas1Gas3
Schematisch: Eingänge links, Ausgänge rechts, Abfall oben, Strom und Daten unten. Lage und Abstand entsprechen nicht dem Modell.
  1. 1Gasrohr · Ausgang
  2. 2Gasrohr · Eingang
  3. 3Strom und Daten

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Gas fließt immer vom Eingang zum Ausgang. Wenn du die Pumpe falsch herum einbaust, dreh sie um – eine Richtungsumschaltung hat nur die Turbo-Variante.

Wie viel Gas sie bewegt

Die Einstellung gibt ein Volumen vor: Die Pumpe nimmt je Takt dieses Volumen Gas aus dem Eingangsnetz. Wie viel das in Mol ist, hängt vom Druck und der Temperatur am Eingang ab:

  • Eingang 100 kPa, 20 °C, Einstellung 10 L: n = 100 · 10 / (8,3144 · 293) ≈ 0,41 mol je Takt, also rund 0,8 mol pro Sekunde.
  • Derselbe Eingang mit 1000 kPa bewegt zehnmal so viel.

Das erklärt eine typische Beobachtung: Je leerer das Eingangsnetz wird, desto langsamer geht es. Das Volumen bleibt gleich, aber darin steckt immer weniger Gas.

Volumenpumpe oder Turbo?

VolumenpumpeTurbo-Volumenpumpe (Gas)
Grundverbrauch200 W600 W
Einstellung0 bis 100 bis 100
Werkseinstellung550
Richtung umschaltbarneinja (Mode: 0 = Right, 1 = Left)
AnschlüsseStrom und Daten gemeinsamStrom und Daten getrennt

Die Turbo-Variante schafft also das Zehnfache bei dreifachem Grundverbrauch. Für Flüssigkeiten gibt es die Turbo-Volumenpumpe (Flüssigkeit).

Steuern mit IC10

Die Pumpe kennt diese Logikwerte: On und Lock zum Schalten, Setting für die Menge, dazu lesbar Ratio, Maximum, Power, Error und RequiredPower.

Ein typischer Einsatz: einen kleinen Tank bis zu einem Zieldruck füllen und dann stoppen. Der Tank ist Teil des Rohrnetzes und hat keine eigene Logik. Den Druck liest deshalb ein Rohr-Analysator auf dem Rohr zwischen Pumpe und Tank – er misst das ganze Netz, also auch den Tank. Begrenze den Zieldruck immer selbst – ein Gasrohr hält höchstens 60 795 kPa.

# Tank bis Zieldruck fuellen
define PUMPE -321403609        # Volumenpumpe (StructureVolumePump)
define ANALYSE 435685051       # Rohr-Analysator (StructurePipeAnalysizer)
define NPUMPE HASH("Pumpe Tank")     # Name der Pumpe
define NTANK HASH("Analyse Tank O2") # Analysator am Tankstrang
define ZIEL 5000               # kPa Zieldruck im Tank
define MENGE 10                # Einstellung der Pumpe (0 bis 10)
alias druck r0
alias an r1

start:
yield
lbn druck ANALYSE NTANK Pressure 0
bnan druck start               # kein Analysator mit diesem Namen
slt an druck ZIEL              # unter Ziel: pumpen
sbn PUMPE NPUMPE Setting MENGE
sbn PUMPE NPUMPE On an
j start

Wie lbn und sbn mit Namen funktionieren, steht in IC10: Gerät per Name steuern.

Bauen

Die Pumpe entsteht aus einem Bausatz, den die Hydraulische Rohrbiegemaschine herstellt:

Herstellung: Kit (Volumenpumpe)

Aufstellen geht in einem Schritt: Bausatz an die Rohrleitung setzen. Zum Abbauen brauchst du einen Handbohrer, du bekommst den Bausatz zurück.

Häufige Fehler

  • Pumpe läuft, aber nichts passiert: Eingang und Ausgang vertauscht oder das Eingangsnetz ist leer.
  • Es geht immer langsamer: Der Druck am Eingang sinkt – siehe oben.
  • Alles andere geht aus, wenn die Pumpe anspringt: Das Stromnetz ist knapp. Ein Netz ist nur versorgt, wenn die Erzeugung größer ist als der Bedarf, siehe Stromnetz-Grundlagen.
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