Das Umspannwerk bringt Energietechnik für große Stationen: eine Trafo-Reihe von 10 kW bis 1 GW mit Verlusten, Temperatur, Lüftern und Schutz, einen Netzstabilisator mit Kondensatorbank, eine Schaltanlage aus Einspeise- und Abgangsfeldern an einer eigenen Sammelschiene, eine Schaltwarte mit live gezeichnetem Netzbild und vier Stromkästen vom Schaltkasten bis zum Hauptverteiler-Schrank. Alle Geräte haben eigene Modelle. Beschriftungen am Modell, Displays, Tasten und Gerätenamen erscheinen auf Deutsch oder Englisch – je nach Spielsprache.
Überblick
| Gerät | Leistung | Größe | Aufgabe |
|---|---|---|---|
| Kleintrafo | 10 kW | Wand, 1 × 1 m | kleines Netz abtrennen |
| Mitteltrafo | 100 kW | 1 × 1 m, 1,2 m hoch | Ortsnetz |
| Großtrafo | 500 kW | 2 × 1,5 m, 2,1 m hoch, 4 Lüfter | Werks- und Basisnetz |
| Leistungstrafo | 10 MW | 3 × 2 m, 3,1 m hoch, 8 Lüfter | Kraftwerke |
| Maschinentrafo | 100 MW | 4 × 3 m, 4,2 m hoch, 5 Lüfter | zwischen Kraftwerk und Netz |
| Netzkuppeltrafo | 1 GW | 5 × 4 m, 5,2 m hoch, 12 Lüfter | koppelt GW-Netze |
| Netzstabilisator | 250 kW, 10 MJ | Schrank 1 × 0,5 m, 2,2 m hoch | glättet Wind- und Solarstrom, überbrückt Einbrüche |
| Einspeisefeld, Abgangsfeld | – | 1 × 2 m, 2 m hoch | Schaltanlage an der Sammelschiene |
| Schaltwarte | 50 W Eigenbedarf | Pult 1,5 × 1 m mit Monitor | Netzbild, Fernbedienung, NOT-AUS |
| Schaltkasten | – | Wand, 1 × 0,5 m | 1 Eingang → 4 Abgänge mit Schaltern |
| Kleinverteiler | – | Wand, 1 × 1 m | 1 → 4 mit Leitungsschutzschaltern |
| Unterverteiler | – | Wand, 2 × 1 m | 2 → 8, Netz und Reserve |
| Hauptverteiler | – | Standschrank 3 × 1 m, 1,75 m hoch | 4 → 12, Prioritäten, Lastabwurf |
| Sammelschiene | unbegrenzt | 11 Formen wie ein Kabel | Rückgrat der Schaltanlage |
| Umspannwerkszaun, Leitungsportal, Warnschild Hochspannung | – | – | Dekoration |
Die Nennleistung jedes Trafo-Typs lässt sich im LaunchPad bis 10 GW verstellen. Alle Geräte sind unbrennbar.
Voraussetzungen
- Stationeers 0.2.6428, BepInEx 5.4.23.5, StationeersLaunchPad 1.0, siehe Installation
- Mod im aktiven Mod-Pack
- Im Mehrspieler: Server und alle Mitspieler
Bau und Rezepte
| Bausatz | Maschine | Kosten |
|---|---|---|
| Bausatz Kleintrafo | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 10 Eisen, 12 Kupfer, 2 Gold, 2 Silizium |
| Bausatz Mitteltrafo | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 10 Stahl, 30 Kupfer, 10 Eisen, 5 Elektrum |
| Bausatz Großtrafo | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 40 Stahl, 80 Kupfer, 20 Eisen, 15 Elektrum, 10 Silizium |
| Bausatz Leistungstrafo | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 120 Stahl, 200 Kupfer, 60 Eisen, 40 Elektrum, 20 Invar, 30 Silizium |
| Bausatz Maschinentrafo | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 200 Stahl, 300 Kupfer, 60 Eisen, 60 Elektrum, 40 Invar, 20 Inconel, 40 Silizium |
| Bausatz Netzkuppeltrafo | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 500 Stahl, 800 Kupfer, 150 Eisen, 150 Elektrum, 100 Invar, 50 Inconel, 25 Hastelloy, 10 Waspaloy, 80 Silizium |
| Bausatz Netzstabilisator | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 20 Stahl, 30 Kupfer, 20 Gold, 30 Silizium, 15 Elektrum, 10 Lot |
| Bausatz Schaltfeld | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 30 Stahl, 20 Kupfer, 20 Silizium, 8 Elektrum, 4 Invar |
| Bausatz Schaltwarte | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 10 Eisen, 10 Gold, 15 Silizium, 10 Kupfer, 5 Lot |
| Schienenbündel | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 3 Kupfer, 1 Elektrum, 1 Konstantan, 0,5 Inconel, 0,5 Hastelloy |
| Bausatz Schaltkasten | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 4 Eisen, 6 Kupfer, 1 Silizium |
| Bausatz Kleinverteiler | Elektronikdrucker, Stufe 1 | 8 Eisen, 12 Kupfer, 2 Gold, 3 Silizium |
| Bausatz Unterverteiler | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 12 Stahl, 24 Kupfer, 4 Gold, 6 Silizium, 4 Elektrum |
| Bausatz Hauptverteiler | Elektronikdrucker, Stufe 2 | 40 Stahl, 60 Kupfer, 10 Gold, 12 Silizium, 10 Elektrum, 4 Invar |
| Bausatz Umspannwerkszaun | Autolathe | 2 Eisen, 1 Stahl |
| Bausatz Umspannwerk-Zubehör | Autolathe | 5 Stahl, 5 Eisen, 2 Silizium |
Beim Bausatz Schaltfeld wählt das Mausrad Einspeise- oder Abgangsfeld, beim Zubehör Leitungsportal oder Warnschild. Das Schienenbündel ist eine Rolle wie ein Kabel und passt auch in Kabelpistole und Elektro-Gürtel. Die Kosten stehen in GameData/umspannwerk.xml im Mod-Ordner.
Kabelschutz und volle Leistung
Für alle Geräte mit Strom gilt dieselbe Regel wie beim Leistungsregler:
- Durch keinen Anschluss fließt mehr als 95 % des schwächsten Kabels oder der schwächsten Sicherung in seinem Netz. Andere Erzeuger und Verbraucher im selben Netz zählen mit. So brennt kein Kabel durch.
- Aus Netzen mit eigenen Verbrauchern nimmt ein Gerät nur den Überschuss, dort geht nichts aus.
- Abgegeben wird nur, was im Puffer des Geräts liegt. Energie aus dem Nichts gibt es nicht, auch nicht bei 1 GW neben 50-W-Verbrauchern.
| Schwächstes Teil im Netz | Ein Anschluss trägt höchstens |
|---|---|
| Kabel | 4,75 kW |
| Starkstromkabel | 95 kW |
| Super-Starkstromkabel | 475 kW |
| Extrem-Kabel | 9,5 MW |
| Sammelschiene, Stromkabel+, Fluix-Leitung Unbegrenzt | keine Grenze |
Maschinen- und Netzkuppeltrafo bringen ihre volle Leistung also nur an unbegrenzten Leitern. Ist ein angeschlossenes Kabel schwächer als die Nennleistung, zeigt das Display die Kabelgrenze orange, und der Blick auf das Gerät sagt es auch.
Datenbrücke
Mit der Taste DATEN sind die Geräte aller angeschlossenen Netze für IC10 und Logik über die Netzgrenze sichtbar, auch zusammen mit dem Leistungsregler. Der Strom bleibt getrennt. Die Datenbrücke ist bei neu gebauten Geräten an und lässt sich je Gerät (Taste, IC10, Konsole) oder ganz im Config abschalten. Der Schaltkasten hat keine Taste DATEN, dort schaltet IC10 oder uw bruecke.
Trafos
Erzeuger kommen an PRIMÄR (Strom und Daten, Eingang), Verbraucher an SEKUNDÄR (Strom, Ausgang). Pfeile am Gerät zeigen die Richtung. Beim Kleintrafo sitzt PRIMÄR oben links (Kabel von oben), SEKUNDÄR unten rechts. Alle anderen Trafos stehen auf dem Boden: PRIMÄR links, SEKUNDÄR rechts, beide auf Bodenhöhe. Das Display sitzt auf Augenhöhe.
| Trafo | Kühlung | Erwärmungszeit | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Kleintrafo | natürliche Luftkühlung | etwa 5 min | Wandgerät auf einem Montagerahmen |
| Mitteltrafo | natürliche Ölkühlung | etwa 8 min | schräges Bedienpult vorn |
| Großtrafo | Lüfter, 2 Stufen | etwa 12 min | 4 Lüfter |
| Leistungstrafo | Lüfter, 2 Stufen | etwa 20 min | 8 Lüfter an zwei Radiatorbänken |
| Maschinentrafo | Lüfter, 2 Stufen | etwa 30 min | halbe Verluste, gekapselte Phasenschienen |
| Netzkuppeltrafo | Lüfter, 2 Stufen | etwa 40 min | 35 % der Verluste, Brandschutzwand, 12 Lüfter |
Betriebsart
| Betriebsart | Richtung |
|---|---|
| VORWÄRTS | PRIMÄR → SEKUNDÄR (Standard) |
| RÜCKWÄRTS | SEKUNDÄR → PRIMÄR, etwa um Solarstrom zurückzuspeisen |
| AUS | kein Strom |
Verluste und Temperatur
- Verluste: 1 Promille der Nennleistung im Leerlauf plus 0,8 % bei Nennlast, mit dem Quadrat der Last. Der Maschinentrafo hat die Hälfte, der Netzkuppeltrafo 35 %. Ohne Strom gibt es keine Verluste.
- Die Verluste werden Wärme. Höchstens 10 kW je Trafo gehen in die Luft am Gerät, der Rest strahlt ab.
- Überlast: bis 150 % der Nennleistung. Über 100 % erwärmt sich der Trafo langsam.
- Lüfter (Groß-, Leistungs-, Maschinen- und Netzkuppeltrafo): AUTO schaltet Stufe 1 ab 60 °C und Stufe 2 ab 75 °C. Je Stufe braucht der Lüfter 0,05 % der Nennleistung.
- Ab 105 °C drosselt der Trafo seine Leistung, statt auszulösen. Bei 130 °C löst der Schutz aus. Quittieren geht erst unter 90 °C.
- Heißes Klima (bis 50 °C Umgebung, etwa Venus und Vulcan) und Vakuum senken die Dauerleistung. Im Vakuum bleiben 40 % der natürlichen Kühlung, die Lüfter wirken dort nicht.
Schutz
Der Trafo löst aus bei Übertemperatur, bei Kurzschluss (PRIMÄR und SEKUNDÄR am selben Netz) und von Hand bzw. per IC10. Ausgelöst fließt nichts mehr, die LED STÖRUNG blinkt rot. QUITT. setzt zurück.
Bedienung
| Bedienelement | Wirkung |
|---|---|
| Drehschalter | Hauptschalter |
| MODUS | VORWÄRTS → RÜCKWÄRTS → AUS |
| LÜFTER | AUTO → aus → Stufe 1 → Stufe 2 (nur Trafos mit Lüftern) |
| GRENZE - und + | manuelle Grenze, mit Alt in feinen Schritten; über der Kabelgrenze = keine |
| SEITE < > | Displayseite wechseln |
| DATEN | Datenbrücke an oder aus |
| QUITT. | Auslösung zurücksetzen |
Das Display hat fünf Seiten: LEISTUNG, TEMPERATUR, NETZE, SCHUTZ, DATENBRÜCKE. Dazu zeigen ein Zeigerthermometer (0 bis 150 °C) und eine Lastanzeige (0 bis 150 %) am Kessel die Werte.
| LED | Bedeutung |
|---|---|
| BETRIEB | Trafo arbeitet |
| STÖRUNG | blinkt rot nach einer Auslösung |
| LAST | grün, orange über 80 %, rot blinkend über 100 % |
| TEMP. | grün, gelb ab 60 °C, orange ab 105 °C, rot blinkend kurz vor der Auslösung |
| LÜFTER | blau blinkend: Lüfterstufe 1, blau: Stufe 2 (nur Trafos mit Lüftern) |
| DATEN | Datenbrücke |
Netzstabilisator
Ein Schaltschrank mit Kondensatorbank: speichert 10 MJ und gibt bis 250 kW ab (beides einstellbar, bis 10 GW und 1 000 000 MJ). EINGANG links (Strom und Daten), AUSGANG rechts, beide am Boden. Geladen wird nur aus dem Überschuss des Eingangsnetzes.
| Betriebsart | Wirkung |
|---|---|
| FOLGEN | liefert, was das Ausgangsnetz braucht, und überbrückt Einbrüche am Eingang (Wolke, Flaute, Ausfall) aus dem Speicher |
| KONSTANT | gibt gleichmäßig den Sollwert ab, eingestellt mit SOLL - und +; 0 = Höchstleistung |
| GLÄTTEN | gibt den gleitenden Mittelwert der Eingangsleistung über 120 s ab, aus Wind- oder Solarzappeln wird gleichmäßiger Strom |
Verlust: 1 % der Abgabe plus 0,2 % Selbstentladung je Minute. Neben dem Display zeigt ein Ladebalken mit 10 Segmenten den Füllstand, die LEDs LADEN (grün) und ENTLADEN (orange) die Richtung. Tasten: SOLL - und +, MODUS, SEITE < >, DATEN, QUITT. und der Hauptschalter. Das Display hat die Seiten SPEICHER, AUSGANG, EINGANG und DATENBRÜCKE.
Schaltanlage
Sammelschiene
Ein quadratischer Schienenkanal mit Kupferschienen für Strom und Daten, ohne Leistungsgrenze. Gebaut wird sie mit dem Schienenbündel wie ein Kabel: Rechtsklick öffnet die Formenauswahl (11 Formen), das Mausrad wählt. Mit dem Seitenschneider in der anderen Hand verschmilzt ein neues Stück zur passenden Abzweigung, abgebaut wird ebenfalls mit dem Seitenschneider.
Ende an Ende verbindet sich die Schiene mit allen Kabeln, in einer Zelle liegt aber immer nur eine Kabelart. Ein Netz brennt am schwächsten Teil durch: Liegt ein Spielkabel oder eine Sicherung im Schienennetz, gilt dessen Grenze. Der Blick auf die Schiene zeigt Grenze, Last und die angeschlossenen Felder und warnt vor schwächeren Teilen. Eine zerstörte Sammelschiene (Schweißbrenner oder eingestellte Grenze überschritten) leitet nichts mehr und wird mit dem Seitenschneider entfernt.
Einspeise- und Abgangsfeld
Beide Felder sind Freiluft-Schaltfelder mit Sammelschienentrenner, Leistungsschalter, Stromwandler, Leitungstrenner mit Erder und einem Feldschrank mit Blindschaltbild. SAMMELSCHIENE hinten (Strom und Daten), LEITUNG vorn (Strom), beide am Boden.
| Feld | Dach | Strom fließt | Schutzart (Taste SCHUTZ) |
|---|---|---|---|
| Einspeisefeld | blau | LEITUNG → Sammelschiene | VORRANG (wird zuerst genutzt) oder RESERVE (deckt nur, was die Vorrang-Einspeisungen nicht schaffen, etwa Akku- oder Notstrom) |
| Abgangsfeld | orange | Sammelschiene → LEITUNG | BEGRENZEN (hält den Abgang an seiner Grenze) oder AUSLÖSEN (nach 2 s Überlast fällt der Leistungsschalter) |
- Alle Felder an derselben Sammelschiene bilden eine Anlage: Einspeisung fließt direkt in die Abgänge, die Schiene trägt nur die Differenz.
- Strom fließt nur bei Leistungsschalter EIN, Trenner ZU und Erder AUS. Neue Felder stehen auf Trenner ZU, Erder AUS, Leistungsschalter AUS.
- Verriegelung: Trenner nur bei Leistungsschalter AUS, Erder nur bei offenem Trenner, EIN nicht auf ein geerdetes Feld. Trenner und Erder bewegen sich sichtbar.
- Kurzschluss (LEITUNG und Sammelschiene am selben Netz) löst sofort aus. QUITT. setzt zurück.
- Mit
AutoWiedereinschaltungschaltet ein Abgang nach einer Überlast-Auslösung einmal von selbst wieder ein.
Tasten am Feldschrank: Leuchttaster EIN und AUS (Leistungsschalter), TRENNER, ERDER, SCHUTZ, GRENZE - +, SEITE < >, DATEN, QUITT. Das Display hat fünf Seiten: Fluss, Schalter, Schutz, Schiene, Datenbrücke. LEDs: BETRIEB, STÖRUNG, GRENZE (an der Grenze) und DATEN.
Schaltwarte
Ein Pult mit Monitor. Die Schaltwarte findet alle Schaltfelder in ihrem Datennetz und zeichnet sie live als Netzbild: Sammelschiene, Trenner, Leistungsschalter, Erder, Flüsse und angeschlossene Trafos. Grün heißt unter Spannung, grau spannungslos, orange an der Grenze oder heiß, rot blinkend ausgelöst, gelb geerdet.
- Feld wählen mit FELD < >, bei mehreren Sammelschienen mit SCHIENE.
- Dann EIN, AUS, TRENNER, ERDER und QUITT. – wie am Feld, mit Verriegelung.
- NOT-AUS zweimal drücken: Alle Leistungsschalter fallen.
- Bei einer Auslösung blinken Rundumleuchte und ALARM-LED, die Hupe ertönt bis QUITT.
- Ein Anschluss hinten für Strom und Daten (50 W): direkt an die Sammelschiene oder an ein Netz mit Datenbrücke. Ein dünnes Kabel im Schienennetz begrenzt die ganze Anlage.
Aufbau Schritt für Schritt
- Sammelschiene legen.
- Felder mit der Rückseite (SAMMELSCHIENE) an die Schiene setzen, die LEITUNG vorn zum Kraftwerk, Trafo oder Verbrauchernetz führen.
- Einspeisefelder auf VORRANG oder RESERVE, Abgangsfelder auf BEGRENZEN oder AUSLÖSEN stellen.
- Je Feld: Erder AUS, Trenner ZU, Leistungsschalter EIN.
- Schaltwarte an die Schiene oder an ein Netz mit Datenbrücke anschließen.
Stromkästen
Alle Stromkästen haben Eingänge E (Strom und Daten) und Abgänge A (Strom), jeder an seinem eigenen Netz. Pfeile am Gerät zeigen hinein bzw. hinaus. Der Strom läuft über einen Puffer: Hinaus geht nie mehr, als hereinkommt. Ein Abgang auf einem Eingangsnetz ist ein Kurzschluss.
Die Wandkästen sitzen auf einem Montagerahmen 16 cm vor der Wand. Sie bleiben auch in einer fertig gebauten Wand ganz sichtbar, die Kabel liegen wie immer auf der Wand. Hebel und Display lassen sich im Stehen bedienen.
| Kasten | Eingänge | Abgänge | Schutz | Display |
|---|---|---|---|---|
| Schaltkasten | E1 links | A1/A2 unten, A3/A4 oben | nur Schalter, kein Auslösen | – |
| Kleinverteiler | E1 links oben | A1/A2 unten, A3/A4 oben | Leitungsschutzschalter | 6 Seiten |
| Unterverteiler | E1 oben, E2 unten, beide links | A1–A4 unten, A5–A8 oben | Leitungsschutzschalter, Messung je Abgang | 12 Seiten |
| Hauptverteiler | E1/E2 links, E3/E4 rechts, am Boden | A1–A6 vorn, A7–A12 hinten, oben zur Decke | Leitungsschutzschalter, Prioritäten 1–3 | 19 Seiten |
Der Schaltkasten ist für Licht, Türen und Kleinverbraucher gedacht: vier Schalter und ein Hauptschalter, ohne Messung. Der Kabelschutz begrenzt nur.
Leitungsschutzschalter
Klein-, Unter- und Hauptverteiler haben je Abgang einen Kipphebel mit LED. Er löst aus, wenn das Abgangsnetz länger als 2 s mehr will als die Grenze: die eigene (Taste GRENZE auf der Abgangsseite, 1 kW bis 10 MW in der Reihe 1–2–5) oder die Kabelgrenze. Hebel wieder hoch heißt zurückgesetzt und eingeschaltet. Ein Klick auf einen Hebel springt mit dem Display auf die Seite dieses Abgangs.
| LED am Abgang | Bedeutung |
|---|---|
| grün | versorgt |
| gelb blinkend | zu wenig Strom |
| blau | eingeschaltet, aber kein Strom |
| orange | an der Grenze |
| orange blinkend | abgeworfen (Lastabwurf) |
| rot blinkend | ausgelöst oder Kurzschluss |
Unterverteiler: Netz und Reserve
Die Taste WAHL auf der Übersichtsseite stellt die Betriebsart:
| Betriebsart | Wirkung |
|---|---|
| PARALLEL | beide Eingänge liefern anteilig |
| VORRANG | E1 zuerst, E2 deckt nur den Rest. Fällt E1 aus, übernimmt E2 ohne Unterbrechung |
| HAND E1 | nur E1 |
| HAND E2 | nur E2 |
Hauptverteiler: Prioritäten und Lastabwurf
- Jeder Eingang hat einen Rang: VORRANG, RESERVE oder AUS (Taste WAHL auf der Eingangsseite).
- Jeder Abgang hat eine Priorität 1 bis 3 (Taste WAHL auf der Abgangsseite).
- Lastabwurf (Taste WAHL auf der Übersicht): Reicht die Leistung länger als 2 s nicht, gehen erst die Abgänge mit Priorität 3 vom Netz, dann die mit Priorität 2. Priorität 1 wird nie abgeworfen. Mit 5 % Luft für 10 s kommen die Gruppen zurück.
- Bei Mangel werden die Abgänge in der Reihenfolge ihrer Priorität versorgt.
- Gruppen: IC10 oder
uw gruppeschalten alle Abgänge einer Priorität auf einmal.
Der Schrank ist 1,75 m hoch und passt unter eine 2-m-Decke. Hinten hat er keine Anschlüsse, er kann also an der Wand stehen. Die LED ABWURF zeigt einen laufenden Lastabwurf.
IC10
| Gerät | Prefab | Hash |
|---|---|---|
| Kleintrafo | StructureUwTrafoKlein | 1038222347 |
| Mitteltrafo | StructureUwTrafoMittel | 16731149 |
| Großtrafo | StructureUwTrafoGross | -1771513230 |
| Leistungstrafo | StructureUwTrafoHoechst | 712399162 |
| Maschinentrafo | StructureUwTrafoMaschine | 1160813939 |
| Netzkuppeltrafo | StructureUwTrafoKuppel | -69342696 |
| Netzstabilisator | StructureUwStabilisator | -1611475910 |
| Einspeisefeld | StructureUwEinspeisefeld | 1256556147 |
| Abgangsfeld | StructureUwAbgangsfeld | -1814949360 |
| Schaltwarte | StructureUwSchaltwarte | -1010030166 |
| Schaltkasten | StructureUwSchaltkasten | -2107604856 |
| Kleinverteiler | StructureUwKleinverteiler | -819654580 |
| Unterverteiler | StructureUwUnterverteiler | -1570398503 |
| Hauptverteiler | StructureUwHauptverteiler | 491213690 |
Zustand (alle Geräte): 0 aus, 1 bereit, 2 Betrieb, 3 an der Grenze, 4 Warnung, 5 ausgelöst, 6 Konflikt, 7 kein Kabel, 8 geerdet. Auslösegrund: 1 Übertemperatur, 2 Kurzschluss, 3 Hand, 4 Überlast, 5 Erdschluss. Schreibbare Adressen sind mit (S) markiert. clr löscht die manuellen Grenzen.
Trafo
| LogicType | Bedeutung |
|---|---|
On | Hauptschalter |
Mode | 0 AUS, 1 VORWÄRTS, 2 RÜCKWÄRTS (lesen und schreiben) |
Setting | manuelle Grenze in W, 0 = keine (lesen und schreiben) |
Maximum | wirksame Grenze in W |
Ratio | Last, 1 = Nennleistung |
PowerActual | Fluss in W, minus = rückwärts |
PowerGeneration, PowerRequired | Abgabe und Bezug in W |
Temperature | Wicklungstemperatur in K |
Activate | lesen: ausgelöst; 1 schreiben = auslösen, 0 = quittieren |
Error | 1 = Störung |
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0–3 | Fluss, Bezug, Abgabe, Verlust in W |
| 4 | Temperatur in °C |
| 5 | Last in % |
| 6, 7 | Nennleistung, wirksame Grenze in W |
| 8, 9 | Kabelgrenze PRIMÄR, SEKUNDÄR in W, -1 = unbegrenzt |
| 10 | Lüfterstufe |
| 11 | Kühlvorgabe: -1 AUTO, 0 bis 2 (S) |
| 12 | Sekunden bis zur Warntemperatur, -1 = nie |
| 13, 14 | Zustand, Auslösegrund |
| 15 | Betriebsart (S) |
| 16 | manuelle Grenze in W (S) |
| 17 | Displayseite (S) |
| 18 | Datenbrücke (S) |
| 19, 20 | Energie und Verluste in MWh |
| 21 | Umgebung in °C |
| 22 | Puffer in J |
Netzstabilisator
LogicTypes: On, Mode (0 FOLGEN, 1 KONSTANT, 2 GLÄTTEN), Setting (Sollwert in W), Charge (Speicher in J), Maximum (Kapazität in J), Ratio (Füllstand), PowerActual und PowerGeneration (Abgabe), PowerRequired (Aufnahme), Activate, Error.
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0, 1 | Abgabe, Aufnahme in W |
| 2, 3 | Speicher, Kapazität in J |
| 4 | Füllstand in % |
| 5 | Sollwert in W |
| 6 | Mittelwert des Eingangs in W |
| 7, 8 | Sekunden bis leer bzw. voll, -1 = nicht absehbar |
| 9 | Höchstleistung in W |
| 10 | Betriebsart (S) |
| 11 | Sollwert (S) |
| 12 | Glättungszeit in s (S) |
| 13, 14 | Zustand, Auslösegrund |
| 15 | Displayseite (S) |
| 16 | Datenbrücke (S) |
| 17 | Energie in MWh |
Einspeise- und Abgangsfeld
LogicTypes: On (Leistungsschalter, mit Verriegelung), Open (Trenner, 1 = offen), Mode (Schutzart: Abgang 0 BEGRENZEN, 1 AUSLÖSEN; Einspeisung 0 VORRANG, 1 RESERVE), Setting (Grenze in W), Maximum, Ratio, PowerActual (plus = Schiene zur Leitung), Activate, Error.
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0 | Fluss in W |
| 1 | manuelle Grenze in W (S) |
| 2, 3 | Kabelgrenze Schiene, Leitung in W |
| 4 | wirksame Grenze in W |
| 5, 6 | Zustand, Auslösegrund |
| 7 | Leistungsschalter (S) |
| 8 | Trenner zu (S) |
| 9 | Erder (S) |
| 10 | Schutzart (S) |
| 11 | Auslöseverzögerung in s (S) |
| 12, 13 | Erzeugung, Bedarf im Leitungsnetz in W |
| 14 | Zahl der Auslösungen |
| 15 | Displayseite (S) |
| 16 | Datenbrücke (S) |
| 17 | Energie in MWh |
Schaltwarte
LogicTypes: Setting (gewähltes Feld), Quantity (Zahl der Felder), Mode (Displayseite), Activate (1 = alle quittieren), Error (Hupe).
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0, 1 | Zahl der Felder, Zahl der Sammelschienen |
| 2 | gewählte Schiene (S) |
| 3 | gewähltes Feld (S) |
| 4, 5 | Summe Einspeisung, Summe Abgabe in W |
| 6 | ausgelöste Felder |
| 7 | Hupe; 0 schreiben schaltet sie ab |
| 16 + Feld × 4 + 0 | Zustand des Felds |
| 16 + Feld × 4 + 1 | Fluss in W |
| 16 + Feld × 4 + 2 | Stellung als Bits: 1 Leistungsschalter, 2 Trenner zu, 4 Erder, 8 ausgelöst, 16 Einspeisung |
| 16 + Feld × 4 + 3 | Befehl (S): 1 EIN, 2 AUS, 3 Trenner zu, 4 Trenner auf, 5 Erder ein, 6 Erder aus, 7 quittieren |
Die Felder sind in der Reihenfolge des Netzbilds nummeriert, ab 0.
Stromkästen
LogicTypes: On (Hauptschalter), Mode (Unterverteiler: Betriebsart 0 PARALLEL, 1 VORRANG, 2 HAND E1, 3 HAND E2; Hauptverteiler: Lastabwurf 0/1), PowerActual (Abgabe), PowerGeneration (Bezug), PowerRequired (Bedarf der Abgangsnetze), Quantity (eingeschaltete Abgänge), Ratio, Activate (1 = alle auslösen, 0 = zurücksetzen), Error.
| Adresse | Bedeutung |
|---|---|
| 0 | Zustand |
| 1, 2, 3 | Bezug, Abgabe, Bedarf in W |
| 4 | Betriebsart bzw. Lastabwurf (S) |
| 5 | Abwurfstufe |
| 6 | Displayseite (S) |
| 7 | Datenbrücke (S) |
| 8 | Energie in MWh |
| 9, 10 | Zahl der Eingänge, Zahl der Abgänge |
| 11–13 | eingeschaltete Abgänge der Priorität 1–3; schreiben schaltet die ganze Gruppe ein oder aus (S) |
| 14 | 1 = Mangel |
Ab Adresse 16 folgen je Eingang 4 Adressen: +0 Zustand, +1 Fluss, +2 Rang 0 VORRANG, 1 RESERVE, 2 AUS (S), +3 Kabelgrenze. Danach je Abgang 8 Adressen: +0 Zustand, +1 Fluss, +2 EIN (S), +3 Grenze in W (S), +4 Priorität (S), +5 Kabelgrenze, +6 Bedarf im Netz, +7 Auslösegrund.
| Kasten | erster Abgang ab Adresse |
|---|---|
| Schaltkasten, Kleinverteiler | 20 |
| Unterverteiler | 24 |
| Hauptverteiler | 32 |
Beispiel: Abgang 3 des Hauptverteilers einschalten = put auf 32 + 2 × 8 + 2 = 50.
Beispiel: Trafo-Temperatur anzeigen
Der Großtrafo heißt „Trafo“, eine kleine LED-Anzeige ebenfalls „Trafo“. Die Anzeige zeigt die Wicklungstemperatur in °C und färbt sich wie die LED TEMP am Trafo.
# Umspannwerk: Trafo-Temperatur in C, Farbe wie die LED TEMP
define TRAFO -1771513230 # Grosstrafo
define ANZEIGE -815193061 # LED-Anzeige (klein)
define CELSIUS 273.15 # K minus C
define LUEFTER 60 # C, ab hier Luefterstufe 1
define WARNUNG 105 # C, ab hier drosselt der Trafo
define KRITISCH 125 # C, 5 K vor der Ausloesung
define GRUEN 2 # Color.Green
define GELB 5 # Color.Yellow
define ORANGE 3 # Color.Orange
define ROT 4 # Color.Red
alias temp r0
alias farbe r1
alias test r2
start:
yield
lbn temp TRAFO HASH("Trafo") Temperature 0
bnan temp start
sub temp temp CELSIUS
move farbe GRUEN
sge test temp LUEFTER
select farbe test GELB farbe
sge test temp WARNUNG
select farbe test ORANGE farbe
sge test temp KRITISCH
select farbe test ROT farbe
sbn ANZEIGE HASH("Trafo") Setting temp
sbn ANZEIGE HASH("Trafo") Color farbe
j start
Beispiel: Priorität 3 bei leerem Akku abschalten
Der Hauptverteiler heißt „Hauptverteiler“, eine große Stationsbatterie „Akku“. Fällt der Akku unter 25 %, schaltet der Chip alle Abgänge mit Priorität 3 aus, über 50 % wieder ein. Geschrieben wird beim Start einmal und danach nur bei einer Änderung, von Hand geschaltete Abgänge bleiben sonst, wie sie sind.
# Umspannwerk: Hauptverteiler, Prioritaet 3 nach Akkustand
define VERTEILER 491213690 # Hauptverteiler
define AKKU -1388288459 # Station Batterie (gross)
define GRUPPE3 13 # put: Gruppe Prioritaet 3 ein/aus
define UNTEN 0.25 # unter 25 % Gruppe aus
define OBEN 0.5 # ueber 50 % Gruppe ein
alias vt r0
alias ladung r1
alias soll r2
alias alt r3
alias test r4
lbn vt VERTEILER HASH("Hauptverteiler") ReferenceId 0
move soll 1
move alt -1
start:
yield
lbn ladung AKKU HASH("Akku") Ratio 0
bnan ladung start
slt test ladung UNTEN
select soll test 0 soll
sgt test ladung OBEN
select soll test 1 soll
beq soll alt start
put vt GRUPPE3 soll
move alt soll
j start
Das zweite Beispiel braucht genau einen Hauptverteiler mit dem Namen „Hauptverteiler“ im Netz.
Konsolenbefehle
Konsole mit F3. Die Befehle wirken auf das nächste Gerät. uw status, uw info und uw felder gehen überall, Schalthandlungen nur auf dem Host bzw. Server oder im Einzelspieler.
| Befehl | Wirkung |
|---|---|
uw status | alle Geräte und Schaltwarten |
uw info | nächstes Gerät im Detail |
uw felder | Sammelschienen mit ihren Feldern |
uw quitt / uw quitt alle | Auslösung des nächsten Geräts bzw. aller Geräte quittieren |
uw ein / uw aus | Hauptschalter bzw. Leistungsschalter |
uw trenner auf / zu | Trenner des nächsten Felds |
uw erder ein / aus | Erder des nächsten Felds |
uw grenze 2,5MW | manuelle Grenze in W, kW, MW oder GW, 0 = keine |
uw modus vorwaerts | Trafo: vorwaerts, rueckwaerts, aus; Stabilisator: folgen, konstant, glaetten |
uw soll 100kW | Sollwert des Stabilisators für KONSTANT, 0 = Höchstleistung |
uw kuehlung auto | Lüfter: auto, 0, 1 oder 2 |
uw schutz ausloesen | Abgangsfeld: begrenzen, ausloesen; Einspeisefeld: vorrang, reserve |
uw bruecke an | Datenbrücke an oder aus |
uw temp 100 | Test: Wicklungstemperatur des nächsten Trafos setzen |
uw notaus | alle Leistungsschalter der nächsten Schaltwarte AUS |
uw abgang 3 aus | Stromkasten: Abgang ein, aus, grenze <W> oder prio <1-3> |
uw eingang 2 reserve | Stromkasten: Eingang vorrang, reserve oder aus |
uw betrieb vorrang | Unterverteiler: parallel, vorrang, hand1, hand2 |
uw lastabwurf an | Hauptverteiler: Lastabwurf an oder aus |
uw gruppe 3 aus | alle Abgänge einer Priorität ein oder aus |
uw hilfe | Übersicht der Befehle |
Englisch geht auch: bays, ack, on, off, disconnector, earth, limit, mode, setpoint, cooling, protection, bridge, estop, output, input, operation, shedding, group, dazu Werte wie open, closed, forward, reverse, follow, constant, smooth, trip, priority.
Konfiguration
Datei: BepInEx\config\dominik1199.umspannwerk.cfg, oder über die Mod-Einstellungen in LaunchPad. Es gelten die Werte des Servers. Änderungen wirken sofort, außer bei SchieneGrenzeMW und HoerweiteM (nach Neustart).
| Schlüssel | Standard | Bedeutung |
|---|---|---|
| KabelReserveProzent | 95 | so viel Prozent des schwächsten Kabels bzw. der schwächsten Sicherung fließen höchstens durch einen Anschluss, 50 bis 100 |
| UeberschussProzent | 95 | so viel Prozent des Überschusses nimmt ein Gerät aus einem Netz mit eigenen Verbrauchern, 50 bis 100 |
| NennKleinKW | 10 | Nennleistung des Kleintrafos in kW, 1 bis 10 000 |
| NennMittelKW | 100 | Nennleistung des Mitteltrafos in kW, 10 bis 100 000 |
| NennGrossKW | 500 | Nennleistung des Großtrafos in kW, 50 bis 1 000 000 |
| NennHoechstMW | 10 | Nennleistung des Leistungstrafos in MW, 1 bis 10 000 |
| NennMaschineMW | 100 | Nennleistung des Maschinentrafos in MW, 1 bis 10 000 |
| NennKuppelMW | 1000 | Nennleistung des Netzkuppeltrafos in MW, 10 bis 10 000 |
| VerlusteAktiv | an | aus = verlustfrei, keine Erwärmung |
| VerlustLeerlaufPromille | 1 | Leerlaufverlust in Promille der Nennleistung |
| VerlustLastProzent | 0,8 | Lastverlust bei Nennlast in %, wächst mit dem Quadrat der Last |
| TemperaturAktiv | an | aus = Trafos bleiben immer kalt |
| UeberlastProzent | 150 | höchste Last in % der Nennleistung, 100 bis 300 |
| UeberlastDrosseln | an | ab der Warntemperatur drosseln statt auslösen |
| WarnTempC | 105 | Warntemperatur in °C, Drosselung beginnt |
| AbschaltTempC | 130 | Auslösetemperatur in °C |
| WiedereinschaltTempC | 90 | erst darunter lässt sich eine Übertemperatur quittieren |
| ThermischeZeitFaktor | 1 | Faktor auf die Erwärmungszeit, 0,1 bis 10 |
| UmgebungMaxC | 50 | höchste Umgebungstemperatur, mit der die Kühlung rechnet |
| KuehlungLuftdruck | an | Kühlung hängt vom Luftdruck ab, im Vakuum nur Abstrahlung |
| WaermeInLuftProzent | 100 | so viel % der Abwärme gehen in die Luft am Gerät |
| WaermeInLuftMaxKW | 10 | höchstens so viel Abwärme in kW gibt ein Trafo an die Luft ab |
| StabiLeistungKW | 250 | Höchstleistung des Stabilisators in kW, bis 10 000 000 |
| StabiKapazitaetMJ | 10 | Speicher des Stabilisators in MJ, bis 1 000 000 |
| StabiVerlustProzent | 1 | Umrichterverlust in % der Abgabe |
| StabiGlaettungS | 120 | Glättungszeit für GLÄTTEN in s, 10 bis 3600 |
| SchieneGrenzeMW | 0 | Belastbarkeit der Sammelschiene in MW, 0 = unbegrenzt |
| Verriegelung | an | Verriegelung der Schaltfelder; aus = alles schaltbar, EIN auf ein geerdetes Feld löst „Erdschluss“ aus |
| AusloeseVerzoegerungS | 2 | Schutzart AUSLÖSEN und Leitungsschutzschalter: so viele Sekunden Überlast bis zur Auslösung |
| AutoWiedereinschaltung | aus | ein Feld schaltet nach einer Überlast-Auslösung einmal selbst wieder ein |
| AweSekunden | 10 | Pause vor der Wiedereinschaltung in s |
| Datenbruecke | an | Datenbrücke überhaupt erlauben |
| DatenbrueckeStandard | an | Datenbrücke bei neu gebauten Geräten eingeschaltet |
| HoerweiteM | 20 | Hörweite des Brummens in m, je Trafo-Größe skaliert |
| AlarmTon | an | Schaltwarte und Geräte melden Auslösungen mit einem Signalton |
| AbwurfVerzoegerungS | 2 | Hauptverteiler: Sekunden Mangel bis zum Abwurf der nächsten Gruppe |
| WiederzuschaltungS | 10 | Hauptverteiler: Sekunden mit genug Strom, bis eine Gruppe zurückkommt |
Mehrspieler
Neue Geräte: Server und alle Mitspieler brauchen den Mod. Gerechnet wird auf dem Server, Displays, LEDs, Schalterstellungen und das Netzbild werden an alle abgeglichen und mit dem Spielstand gespeichert. Siehe Mehrspieler.
Bekannte Grenzen
- Ein einziges Spielkabel oder eine Sicherung im Netz begrenzt den ganzen Anschluss. GW-Leistung gibt es nur, wenn das Netz durchgehend aus unbegrenzten Leitern besteht.
- Ein Trafo mit MW-Verlusten gibt höchstens 10 kW Wärme an die Luft ab, der Rest gilt als abgestrahlt. Sonst würde eine einzelne Luftzelle sofort überhitzen.
- Im Vakuum wirken die Lüfter nicht, ein stark belasteter Trafo läuft dort gedrosselt.
- Mehrere Stabilisatoren an denselben Netzen regeln gegeneinander. Für große Netze besser einen Stabilisator mit höherer Leistung im Config einstellen.
- Eine Zeitschaltung gibt es nicht. Abgänge und Gruppen lassen sich per IC10 mit Uhr oder Tageslichtsensor schalten.
- Die Datenbrücke verbindet Geräte, nicht die Kanäle Channel0–7.
Fehlerbehebung
| Symptom | Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Kabelgrenze orange im Display | ein Kabel im Netz trägt weniger als die Nennleistung | durchgehend Sammelschiene, Stromkabel+ oder Fluix-Leitung Unbegrenzt verlegen |
| Trafo liefert nur 9,5 MW | Extrem-Kabel im Netz | für mehr Leistung unbegrenzte Leiter |
| GEDROSSELT | Trafo über 105 °C | Last senken, Lüfter prüfen, kühlere Umgebung |
| AUSGELÖST: Übertemperatur, QUITT. geht nicht | Trafo noch über 90 °C | abkühlen lassen, dann QUITT. |
| AUSGELÖST: Kurzschluss | beide Seiten am selben Netz | Netze trennen: jeder Anschluss braucht ein eigenes Netz |
| GEERDET, Feld schaltet nicht ein | Erder EIN | Erder AUS, dann Trenner ZU, dann EIN |
| Trenner lässt sich nicht schalten | Leistungsschalter EIN (Verriegelung) | erst Leistungsschalter AUS |
| Schaltwarte: KEINE FELDER | Felder nicht im Datennetz der Warte | Warte an die Sammelschiene oder an ein Netz mit Datenbrücke |
| Ganze Schaltanlage liefert nur 4,75 kW | dünnes Kabel im Schienennetz, etwa zur Schaltwarte | Warte über ein eigenes Netz mit Datenbrücke anschließen |
| Abgang-LED orange blinkend | Lastabwurf im Hauptverteiler | mehr Erzeugung; die Gruppe kommt nach 10 s mit 5 % Luft zurück |
| Abgang-LED rot blinkend | Leitungsschutzschalter ausgelöst oder Abgang am Eingangsnetz | Last verringern oder Netze trennen, Hebel wieder hoch |
| IC10 findet ein Gerät hinter dem Trafo nicht | Datenbrücke aus | Taste DATEN oder uw bruecke an |
| Nichts fließt | Hauptschalter aus, Betriebsart AUS oder Feld nicht geschlossen | Schalter, MODUS und Feldstellung prüfen |