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stationeers.de Mod-Werkstatt · Dominik1199
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Mod-Anleitungen

Umspannwerk – Anleitung

Trafos von 10 kW bis 1 GW, Netzstabilisator, Schaltfelder an einer Sammelschiene, Schaltwarte mit Netzbild und Stromkästen mit Lastabwurf. Aufbau, Bedienung, IC10, Konsole und Einstellungen.

Zuletzt geändert: 13.10.2026

v1.0.0 Umspannwerk

Das Umspannwerk bringt Energietechnik für große Stationen: eine Trafo-Reihe von 10 kW bis 1 GW mit Verlusten, Temperatur, Lüftern und Schutz, einen Netzstabilisator mit Kondensatorbank, eine Schaltanlage aus Einspeise- und Abgangsfeldern an einer eigenen Sammelschiene, eine Schaltwarte mit live gezeichnetem Netzbild und vier Stromkästen vom Schaltkasten bis zum Hauptverteiler-Schrank. Alle Geräte haben eigene Modelle. Beschriftungen am Modell, Displays, Tasten und Gerätenamen erscheinen auf Deutsch oder Englisch – je nach Spielsprache.

Überblick

GerätLeistungGrößeAufgabe
Kleintrafo10 kWWand, 1 × 1 mkleines Netz abtrennen
Mitteltrafo100 kW1 × 1 m, 1,2 m hochOrtsnetz
Großtrafo500 kW2 × 1,5 m, 2,1 m hoch, 4 LüfterWerks- und Basisnetz
Leistungstrafo10 MW3 × 2 m, 3,1 m hoch, 8 LüfterKraftwerke
Maschinentrafo100 MW4 × 3 m, 4,2 m hoch, 5 Lüfterzwischen Kraftwerk und Netz
Netzkuppeltrafo1 GW5 × 4 m, 5,2 m hoch, 12 Lüfterkoppelt GW-Netze
Netzstabilisator250 kW, 10 MJSchrank 1 × 0,5 m, 2,2 m hochglättet Wind- und Solarstrom, überbrückt Einbrüche
Einspeisefeld, Abgangsfeld–1 × 2 m, 2 m hochSchaltanlage an der Sammelschiene
Schaltwarte50 W EigenbedarfPult 1,5 × 1 m mit MonitorNetzbild, Fernbedienung, NOT-AUS
Schaltkasten–Wand, 1 × 0,5 m1 Eingang → 4 Abgänge mit Schaltern
Kleinverteiler–Wand, 1 × 1 m1 → 4 mit Leitungsschutzschaltern
Unterverteiler–Wand, 2 × 1 m2 → 8, Netz und Reserve
Hauptverteiler–Standschrank 3 × 1 m, 1,75 m hoch4 → 12, Prioritäten, Lastabwurf
Sammelschieneunbegrenzt11 Formen wie ein KabelRückgrat der Schaltanlage
Umspannwerkszaun, Leitungsportal, Warnschild Hochspannung––Dekoration

Die Nennleistung jedes Trafo-Typs lässt sich im LaunchPad bis 10 GW verstellen. Alle Geräte sind unbrennbar.

Voraussetzungen

  • Stationeers 0.2.6428, BepInEx 5.4.23.5, StationeersLaunchPad 1.0, siehe Installation
  • Mod im aktiven Mod-Pack
  • Im Mehrspieler: Server und alle Mitspieler

Bau und Rezepte

BausatzMaschineKosten
Bausatz KleintrafoElektronikdrucker, Stufe 110 Eisen, 12 Kupfer, 2 Gold, 2 Silizium
Bausatz MitteltrafoElektronikdrucker, Stufe 110 Stahl, 30 Kupfer, 10 Eisen, 5 Elektrum
Bausatz GroßtrafoElektronikdrucker, Stufe 240 Stahl, 80 Kupfer, 20 Eisen, 15 Elektrum, 10 Silizium
Bausatz LeistungstrafoElektronikdrucker, Stufe 2120 Stahl, 200 Kupfer, 60 Eisen, 40 Elektrum, 20 Invar, 30 Silizium
Bausatz MaschinentrafoElektronikdrucker, Stufe 2200 Stahl, 300 Kupfer, 60 Eisen, 60 Elektrum, 40 Invar, 20 Inconel, 40 Silizium
Bausatz NetzkuppeltrafoElektronikdrucker, Stufe 2500 Stahl, 800 Kupfer, 150 Eisen, 150 Elektrum, 100 Invar, 50 Inconel, 25 Hastelloy, 10 Waspaloy, 80 Silizium
Bausatz NetzstabilisatorElektronikdrucker, Stufe 220 Stahl, 30 Kupfer, 20 Gold, 30 Silizium, 15 Elektrum, 10 Lot
Bausatz SchaltfeldElektronikdrucker, Stufe 230 Stahl, 20 Kupfer, 20 Silizium, 8 Elektrum, 4 Invar
Bausatz SchaltwarteElektronikdrucker, Stufe 110 Eisen, 10 Gold, 15 Silizium, 10 Kupfer, 5 Lot
SchienenbündelElektronikdrucker, Stufe 23 Kupfer, 1 Elektrum, 1 Konstantan, 0,5 Inconel, 0,5 Hastelloy
Bausatz SchaltkastenElektronikdrucker, Stufe 14 Eisen, 6 Kupfer, 1 Silizium
Bausatz KleinverteilerElektronikdrucker, Stufe 18 Eisen, 12 Kupfer, 2 Gold, 3 Silizium
Bausatz UnterverteilerElektronikdrucker, Stufe 212 Stahl, 24 Kupfer, 4 Gold, 6 Silizium, 4 Elektrum
Bausatz HauptverteilerElektronikdrucker, Stufe 240 Stahl, 60 Kupfer, 10 Gold, 12 Silizium, 10 Elektrum, 4 Invar
Bausatz UmspannwerkszaunAutolathe2 Eisen, 1 Stahl
Bausatz Umspannwerk-ZubehörAutolathe5 Stahl, 5 Eisen, 2 Silizium

Beim Bausatz Schaltfeld wählt das Mausrad Einspeise- oder Abgangsfeld, beim Zubehör Leitungsportal oder Warnschild. Das Schienenbündel ist eine Rolle wie ein Kabel und passt auch in Kabelpistole und Elektro-Gürtel. Die Kosten stehen in GameData/umspannwerk.xml im Mod-Ordner.

Kabelschutz und volle Leistung

Für alle Geräte mit Strom gilt dieselbe Regel wie beim Leistungsregler:

  • Durch keinen Anschluss fließt mehr als 95 % des schwächsten Kabels oder der schwächsten Sicherung in seinem Netz. Andere Erzeuger und Verbraucher im selben Netz zählen mit. So brennt kein Kabel durch.
  • Aus Netzen mit eigenen Verbrauchern nimmt ein Gerät nur den Überschuss, dort geht nichts aus.
  • Abgegeben wird nur, was im Puffer des Geräts liegt. Energie aus dem Nichts gibt es nicht, auch nicht bei 1 GW neben 50-W-Verbrauchern.
Schwächstes Teil im NetzEin Anschluss trägt höchstens
Kabel4,75 kW
Starkstromkabel95 kW
Super-Starkstromkabel475 kW
Extrem-Kabel9,5 MW
Sammelschiene, Stromkabel+, Fluix-Leitung Unbegrenztkeine Grenze

Maschinen- und Netzkuppeltrafo bringen ihre volle Leistung also nur an unbegrenzten Leitern. Ist ein angeschlossenes Kabel schwächer als die Nennleistung, zeigt das Display die Kabelgrenze orange, und der Blick auf das Gerät sagt es auch.

Datenbrücke

Mit der Taste DATEN sind die Geräte aller angeschlossenen Netze für IC10 und Logik über die Netzgrenze sichtbar, auch zusammen mit dem Leistungsregler. Der Strom bleibt getrennt. Die Datenbrücke ist bei neu gebauten Geräten an und lässt sich je Gerät (Taste, IC10, Konsole) oder ganz im Config abschalten. Der Schaltkasten hat keine Taste DATEN, dort schaltet IC10 oder uw bruecke.

Trafos

Erzeuger kommen an PRIMÄR (Strom und Daten, Eingang), Verbraucher an SEKUNDÄR (Strom, Ausgang). Pfeile am Gerät zeigen die Richtung. Beim Kleintrafo sitzt PRIMÄR oben links (Kabel von oben), SEKUNDÄR unten rechts. Alle anderen Trafos stehen auf dem Boden: PRIMÄR links, SEKUNDÄR rechts, beide auf Bodenhöhe. Das Display sitzt auf Augenhöhe.

TrafoKühlungErwärmungszeitBesonderheit
Kleintrafonatürliche Luftkühlungetwa 5 minWandgerät auf einem Montagerahmen
Mitteltrafonatürliche Ölkühlungetwa 8 minschräges Bedienpult vorn
GroßtrafoLüfter, 2 Stufenetwa 12 min4 Lüfter
LeistungstrafoLüfter, 2 Stufenetwa 20 min8 Lüfter an zwei Radiatorbänken
MaschinentrafoLüfter, 2 Stufenetwa 30 minhalbe Verluste, gekapselte Phasenschienen
NetzkuppeltrafoLüfter, 2 Stufenetwa 40 min35 % der Verluste, Brandschutzwand, 12 Lüfter

Betriebsart

BetriebsartRichtung
VORWÄRTSPRIMÄR → SEKUNDÄR (Standard)
RÜCKWÄRTSSEKUNDÄR → PRIMÄR, etwa um Solarstrom zurückzuspeisen
AUSkein Strom

Verluste und Temperatur

  • Verluste: 1 Promille der Nennleistung im Leerlauf plus 0,8 % bei Nennlast, mit dem Quadrat der Last. Der Maschinentrafo hat die Hälfte, der Netzkuppeltrafo 35 %. Ohne Strom gibt es keine Verluste.
  • Die Verluste werden Wärme. Höchstens 10 kW je Trafo gehen in die Luft am Gerät, der Rest strahlt ab.
  • Überlast: bis 150 % der Nennleistung. Über 100 % erwärmt sich der Trafo langsam.
  • Lüfter (Groß-, Leistungs-, Maschinen- und Netzkuppeltrafo): AUTO schaltet Stufe 1 ab 60 °C und Stufe 2 ab 75 °C. Je Stufe braucht der Lüfter 0,05 % der Nennleistung.
  • Ab 105 °C drosselt der Trafo seine Leistung, statt auszulösen. Bei 130 °C löst der Schutz aus. Quittieren geht erst unter 90 °C.
  • Heißes Klima (bis 50 °C Umgebung, etwa Venus und Vulcan) und Vakuum senken die Dauerleistung. Im Vakuum bleiben 40 % der natürlichen Kühlung, die Lüfter wirken dort nicht.

Schutz

Der Trafo löst aus bei Übertemperatur, bei Kurzschluss (PRIMÄR und SEKUNDÄR am selben Netz) und von Hand bzw. per IC10. Ausgelöst fließt nichts mehr, die LED STÖRUNG blinkt rot. QUITT. setzt zurück.

Bedienung

BedienelementWirkung
DrehschalterHauptschalter
MODUSVORWÄRTS → RÜCKWÄRTS → AUS
LÜFTERAUTO → aus → Stufe 1 → Stufe 2 (nur Trafos mit Lüftern)
GRENZE - und +manuelle Grenze, mit Alt in feinen Schritten; über der Kabelgrenze = keine
SEITE < >Displayseite wechseln
DATENDatenbrücke an oder aus
QUITT.Auslösung zurücksetzen

Das Display hat fünf Seiten: LEISTUNG, TEMPERATUR, NETZE, SCHUTZ, DATENBRÜCKE. Dazu zeigen ein Zeigerthermometer (0 bis 150 °C) und eine Lastanzeige (0 bis 150 %) am Kessel die Werte.

LEDBedeutung
BETRIEBTrafo arbeitet
STÖRUNGblinkt rot nach einer Auslösung
LASTgrün, orange über 80 %, rot blinkend über 100 %
TEMP.grün, gelb ab 60 °C, orange ab 105 °C, rot blinkend kurz vor der Auslösung
LÜFTERblau blinkend: Lüfterstufe 1, blau: Stufe 2 (nur Trafos mit Lüftern)
DATENDatenbrücke

Netzstabilisator

Ein Schaltschrank mit Kondensatorbank: speichert 10 MJ und gibt bis 250 kW ab (beides einstellbar, bis 10 GW und 1 000 000 MJ). EINGANG links (Strom und Daten), AUSGANG rechts, beide am Boden. Geladen wird nur aus dem Überschuss des Eingangsnetzes.

BetriebsartWirkung
FOLGENliefert, was das Ausgangsnetz braucht, und überbrückt Einbrüche am Eingang (Wolke, Flaute, Ausfall) aus dem Speicher
KONSTANTgibt gleichmäßig den Sollwert ab, eingestellt mit SOLL - und +; 0 = Höchstleistung
GLÄTTENgibt den gleitenden Mittelwert der Eingangsleistung über 120 s ab, aus Wind- oder Solarzappeln wird gleichmäßiger Strom

Verlust: 1 % der Abgabe plus 0,2 % Selbstentladung je Minute. Neben dem Display zeigt ein Ladebalken mit 10 Segmenten den Füllstand, die LEDs LADEN (grün) und ENTLADEN (orange) die Richtung. Tasten: SOLL - und +, MODUS, SEITE < >, DATEN, QUITT. und der Hauptschalter. Das Display hat die Seiten SPEICHER, AUSGANG, EINGANG und DATENBRÜCKE.

Schaltanlage

Sammelschiene

Ein quadratischer Schienenkanal mit Kupferschienen für Strom und Daten, ohne Leistungsgrenze. Gebaut wird sie mit dem Schienenbündel wie ein Kabel: Rechtsklick öffnet die Formenauswahl (11 Formen), das Mausrad wählt. Mit dem Seitenschneider in der anderen Hand verschmilzt ein neues Stück zur passenden Abzweigung, abgebaut wird ebenfalls mit dem Seitenschneider.

Ende an Ende verbindet sich die Schiene mit allen Kabeln, in einer Zelle liegt aber immer nur eine Kabelart. Ein Netz brennt am schwächsten Teil durch: Liegt ein Spielkabel oder eine Sicherung im Schienennetz, gilt dessen Grenze. Der Blick auf die Schiene zeigt Grenze, Last und die angeschlossenen Felder und warnt vor schwächeren Teilen. Eine zerstörte Sammelschiene (Schweißbrenner oder eingestellte Grenze überschritten) leitet nichts mehr und wird mit dem Seitenschneider entfernt.

Einspeise- und Abgangsfeld

Beide Felder sind Freiluft-Schaltfelder mit Sammelschienentrenner, Leistungsschalter, Stromwandler, Leitungstrenner mit Erder und einem Feldschrank mit Blindschaltbild. SAMMELSCHIENE hinten (Strom und Daten), LEITUNG vorn (Strom), beide am Boden.

FeldDachStrom fließtSchutzart (Taste SCHUTZ)
EinspeisefeldblauLEITUNG → SammelschieneVORRANG (wird zuerst genutzt) oder RESERVE (deckt nur, was die Vorrang-Einspeisungen nicht schaffen, etwa Akku- oder Notstrom)
AbgangsfeldorangeSammelschiene → LEITUNGBEGRENZEN (hält den Abgang an seiner Grenze) oder AUSLÖSEN (nach 2 s Überlast fällt der Leistungsschalter)
  • Alle Felder an derselben Sammelschiene bilden eine Anlage: Einspeisung fließt direkt in die Abgänge, die Schiene trägt nur die Differenz.
  • Strom fließt nur bei Leistungsschalter EIN, Trenner ZU und Erder AUS. Neue Felder stehen auf Trenner ZU, Erder AUS, Leistungsschalter AUS.
  • Verriegelung: Trenner nur bei Leistungsschalter AUS, Erder nur bei offenem Trenner, EIN nicht auf ein geerdetes Feld. Trenner und Erder bewegen sich sichtbar.
  • Kurzschluss (LEITUNG und Sammelschiene am selben Netz) löst sofort aus. QUITT. setzt zurück.
  • Mit AutoWiedereinschaltung schaltet ein Abgang nach einer Überlast-Auslösung einmal von selbst wieder ein.

Tasten am Feldschrank: Leuchttaster EIN und AUS (Leistungsschalter), TRENNER, ERDER, SCHUTZ, GRENZE - +, SEITE < >, DATEN, QUITT. Das Display hat fünf Seiten: Fluss, Schalter, Schutz, Schiene, Datenbrücke. LEDs: BETRIEB, STÖRUNG, GRENZE (an der Grenze) und DATEN.

Schaltwarte

Ein Pult mit Monitor. Die Schaltwarte findet alle Schaltfelder in ihrem Datennetz und zeichnet sie live als Netzbild: Sammelschiene, Trenner, Leistungsschalter, Erder, Flüsse und angeschlossene Trafos. Grün heißt unter Spannung, grau spannungslos, orange an der Grenze oder heiß, rot blinkend ausgelöst, gelb geerdet.

  • Feld wählen mit FELD < >, bei mehreren Sammelschienen mit SCHIENE.
  • Dann EIN, AUS, TRENNER, ERDER und QUITT. – wie am Feld, mit Verriegelung.
  • NOT-AUS zweimal drücken: Alle Leistungsschalter fallen.
  • Bei einer Auslösung blinken Rundumleuchte und ALARM-LED, die Hupe ertönt bis QUITT.
  • Ein Anschluss hinten für Strom und Daten (50 W): direkt an die Sammelschiene oder an ein Netz mit Datenbrücke. Ein dünnes Kabel im Schienennetz begrenzt die ganze Anlage.

Aufbau Schritt für Schritt

  1. Sammelschiene legen.
  2. Felder mit der Rückseite (SAMMELSCHIENE) an die Schiene setzen, die LEITUNG vorn zum Kraftwerk, Trafo oder Verbrauchernetz führen.
  3. Einspeisefelder auf VORRANG oder RESERVE, Abgangsfelder auf BEGRENZEN oder AUSLÖSEN stellen.
  4. Je Feld: Erder AUS, Trenner ZU, Leistungsschalter EIN.
  5. Schaltwarte an die Schiene oder an ein Netz mit Datenbrücke anschließen.

Stromkästen

Alle Stromkästen haben Eingänge E (Strom und Daten) und Abgänge A (Strom), jeder an seinem eigenen Netz. Pfeile am Gerät zeigen hinein bzw. hinaus. Der Strom läuft über einen Puffer: Hinaus geht nie mehr, als hereinkommt. Ein Abgang auf einem Eingangsnetz ist ein Kurzschluss.

Die Wandkästen sitzen auf einem Montagerahmen 16 cm vor der Wand. Sie bleiben auch in einer fertig gebauten Wand ganz sichtbar, die Kabel liegen wie immer auf der Wand. Hebel und Display lassen sich im Stehen bedienen.

KastenEingängeAbgängeSchutzDisplay
SchaltkastenE1 linksA1/A2 unten, A3/A4 obennur Schalter, kein Auslösen–
KleinverteilerE1 links obenA1/A2 unten, A3/A4 obenLeitungsschutzschalter6 Seiten
UnterverteilerE1 oben, E2 unten, beide linksA1–A4 unten, A5–A8 obenLeitungsschutzschalter, Messung je Abgang12 Seiten
HauptverteilerE1/E2 links, E3/E4 rechts, am BodenA1–A6 vorn, A7–A12 hinten, oben zur DeckeLeitungsschutzschalter, Prioritäten 1–319 Seiten

Der Schaltkasten ist für Licht, Türen und Kleinverbraucher gedacht: vier Schalter und ein Hauptschalter, ohne Messung. Der Kabelschutz begrenzt nur.

Leitungsschutzschalter

Klein-, Unter- und Hauptverteiler haben je Abgang einen Kipphebel mit LED. Er löst aus, wenn das Abgangsnetz länger als 2 s mehr will als die Grenze: die eigene (Taste GRENZE auf der Abgangsseite, 1 kW bis 10 MW in der Reihe 1–2–5) oder die Kabelgrenze. Hebel wieder hoch heißt zurückgesetzt und eingeschaltet. Ein Klick auf einen Hebel springt mit dem Display auf die Seite dieses Abgangs.

LED am AbgangBedeutung
grünversorgt
gelb blinkendzu wenig Strom
blaueingeschaltet, aber kein Strom
orangean der Grenze
orange blinkendabgeworfen (Lastabwurf)
rot blinkendausgelöst oder Kurzschluss

Unterverteiler: Netz und Reserve

Die Taste WAHL auf der Übersichtsseite stellt die Betriebsart:

BetriebsartWirkung
PARALLELbeide Eingänge liefern anteilig
VORRANGE1 zuerst, E2 deckt nur den Rest. Fällt E1 aus, übernimmt E2 ohne Unterbrechung
HAND E1nur E1
HAND E2nur E2

Hauptverteiler: Prioritäten und Lastabwurf

  • Jeder Eingang hat einen Rang: VORRANG, RESERVE oder AUS (Taste WAHL auf der Eingangsseite).
  • Jeder Abgang hat eine Priorität 1 bis 3 (Taste WAHL auf der Abgangsseite).
  • Lastabwurf (Taste WAHL auf der Übersicht): Reicht die Leistung länger als 2 s nicht, gehen erst die Abgänge mit Priorität 3 vom Netz, dann die mit Priorität 2. Priorität 1 wird nie abgeworfen. Mit 5 % Luft für 10 s kommen die Gruppen zurück.
  • Bei Mangel werden die Abgänge in der Reihenfolge ihrer Priorität versorgt.
  • Gruppen: IC10 oder uw gruppe schalten alle Abgänge einer Priorität auf einmal.

Der Schrank ist 1,75 m hoch und passt unter eine 2-m-Decke. Hinten hat er keine Anschlüsse, er kann also an der Wand stehen. Die LED ABWURF zeigt einen laufenden Lastabwurf.

IC10

GerätPrefabHash
KleintrafoStructureUwTrafoKlein1038222347
MitteltrafoStructureUwTrafoMittel16731149
GroßtrafoStructureUwTrafoGross-1771513230
LeistungstrafoStructureUwTrafoHoechst712399162
MaschinentrafoStructureUwTrafoMaschine1160813939
NetzkuppeltrafoStructureUwTrafoKuppel-69342696
NetzstabilisatorStructureUwStabilisator-1611475910
EinspeisefeldStructureUwEinspeisefeld1256556147
AbgangsfeldStructureUwAbgangsfeld-1814949360
SchaltwarteStructureUwSchaltwarte-1010030166
SchaltkastenStructureUwSchaltkasten-2107604856
KleinverteilerStructureUwKleinverteiler-819654580
UnterverteilerStructureUwUnterverteiler-1570398503
HauptverteilerStructureUwHauptverteiler491213690

Zustand (alle Geräte): 0 aus, 1 bereit, 2 Betrieb, 3 an der Grenze, 4 Warnung, 5 ausgelöst, 6 Konflikt, 7 kein Kabel, 8 geerdet. Auslösegrund: 1 Übertemperatur, 2 Kurzschluss, 3 Hand, 4 Überlast, 5 Erdschluss. Schreibbare Adressen sind mit (S) markiert. clr löscht die manuellen Grenzen.

Trafo

LogicTypeBedeutung
OnHauptschalter
Mode0 AUS, 1 VORWÄRTS, 2 RÜCKWÄRTS (lesen und schreiben)
Settingmanuelle Grenze in W, 0 = keine (lesen und schreiben)
Maximumwirksame Grenze in W
RatioLast, 1 = Nennleistung
PowerActualFluss in W, minus = rückwärts
PowerGeneration, PowerRequiredAbgabe und Bezug in W
TemperatureWicklungstemperatur in K
Activatelesen: ausgelöst; 1 schreiben = auslösen, 0 = quittieren
Error1 = Störung
AdresseBedeutung
0–3Fluss, Bezug, Abgabe, Verlust in W
4Temperatur in °C
5Last in %
6, 7Nennleistung, wirksame Grenze in W
8, 9Kabelgrenze PRIMÄR, SEKUNDÄR in W, -1 = unbegrenzt
10Lüfterstufe
11Kühlvorgabe: -1 AUTO, 0 bis 2 (S)
12Sekunden bis zur Warntemperatur, -1 = nie
13, 14Zustand, Auslösegrund
15Betriebsart (S)
16manuelle Grenze in W (S)
17Displayseite (S)
18Datenbrücke (S)
19, 20Energie und Verluste in MWh
21Umgebung in °C
22Puffer in J

Netzstabilisator

LogicTypes: On, Mode (0 FOLGEN, 1 KONSTANT, 2 GLÄTTEN), Setting (Sollwert in W), Charge (Speicher in J), Maximum (Kapazität in J), Ratio (Füllstand), PowerActual und PowerGeneration (Abgabe), PowerRequired (Aufnahme), Activate, Error.

AdresseBedeutung
0, 1Abgabe, Aufnahme in W
2, 3Speicher, Kapazität in J
4Füllstand in %
5Sollwert in W
6Mittelwert des Eingangs in W
7, 8Sekunden bis leer bzw. voll, -1 = nicht absehbar
9Höchstleistung in W
10Betriebsart (S)
11Sollwert (S)
12Glättungszeit in s (S)
13, 14Zustand, Auslösegrund
15Displayseite (S)
16Datenbrücke (S)
17Energie in MWh

Einspeise- und Abgangsfeld

LogicTypes: On (Leistungsschalter, mit Verriegelung), Open (Trenner, 1 = offen), Mode (Schutzart: Abgang 0 BEGRENZEN, 1 AUSLÖSEN; Einspeisung 0 VORRANG, 1 RESERVE), Setting (Grenze in W), Maximum, Ratio, PowerActual (plus = Schiene zur Leitung), Activate, Error.

AdresseBedeutung
0Fluss in W
1manuelle Grenze in W (S)
2, 3Kabelgrenze Schiene, Leitung in W
4wirksame Grenze in W
5, 6Zustand, Auslösegrund
7Leistungsschalter (S)
8Trenner zu (S)
9Erder (S)
10Schutzart (S)
11Auslöseverzögerung in s (S)
12, 13Erzeugung, Bedarf im Leitungsnetz in W
14Zahl der Auslösungen
15Displayseite (S)
16Datenbrücke (S)
17Energie in MWh

Schaltwarte

LogicTypes: Setting (gewähltes Feld), Quantity (Zahl der Felder), Mode (Displayseite), Activate (1 = alle quittieren), Error (Hupe).

AdresseBedeutung
0, 1Zahl der Felder, Zahl der Sammelschienen
2gewählte Schiene (S)
3gewähltes Feld (S)
4, 5Summe Einspeisung, Summe Abgabe in W
6ausgelöste Felder
7Hupe; 0 schreiben schaltet sie ab
16 + Feld × 4 + 0Zustand des Felds
16 + Feld × 4 + 1Fluss in W
16 + Feld × 4 + 2Stellung als Bits: 1 Leistungsschalter, 2 Trenner zu, 4 Erder, 8 ausgelöst, 16 Einspeisung
16 + Feld × 4 + 3Befehl (S): 1 EIN, 2 AUS, 3 Trenner zu, 4 Trenner auf, 5 Erder ein, 6 Erder aus, 7 quittieren

Die Felder sind in der Reihenfolge des Netzbilds nummeriert, ab 0.

Stromkästen

LogicTypes: On (Hauptschalter), Mode (Unterverteiler: Betriebsart 0 PARALLEL, 1 VORRANG, 2 HAND E1, 3 HAND E2; Hauptverteiler: Lastabwurf 0/1), PowerActual (Abgabe), PowerGeneration (Bezug), PowerRequired (Bedarf der Abgangsnetze), Quantity (eingeschaltete Abgänge), Ratio, Activate (1 = alle auslösen, 0 = zurücksetzen), Error.

AdresseBedeutung
0Zustand
1, 2, 3Bezug, Abgabe, Bedarf in W
4Betriebsart bzw. Lastabwurf (S)
5Abwurfstufe
6Displayseite (S)
7Datenbrücke (S)
8Energie in MWh
9, 10Zahl der Eingänge, Zahl der Abgänge
11–13eingeschaltete Abgänge der Priorität 1–3; schreiben schaltet die ganze Gruppe ein oder aus (S)
141 = Mangel

Ab Adresse 16 folgen je Eingang 4 Adressen: +0 Zustand, +1 Fluss, +2 Rang 0 VORRANG, 1 RESERVE, 2 AUS (S), +3 Kabelgrenze. Danach je Abgang 8 Adressen: +0 Zustand, +1 Fluss, +2 EIN (S), +3 Grenze in W (S), +4 Priorität (S), +5 Kabelgrenze, +6 Bedarf im Netz, +7 Auslösegrund.

Kastenerster Abgang ab Adresse
Schaltkasten, Kleinverteiler20
Unterverteiler24
Hauptverteiler32

Beispiel: Abgang 3 des Hauptverteilers einschalten = put auf 32 + 2 × 8 + 2 = 50.

Beispiel: Trafo-Temperatur anzeigen

Der Großtrafo heißt „Trafo“, eine kleine LED-Anzeige ebenfalls „Trafo“. Die Anzeige zeigt die Wicklungstemperatur in °C und färbt sich wie die LED TEMP am Trafo.

# Umspannwerk: Trafo-Temperatur in C, Farbe wie die LED TEMP
define TRAFO -1771513230  # Grosstrafo
define ANZEIGE -815193061 # LED-Anzeige (klein)
define CELSIUS 273.15     # K minus C
define LUEFTER 60         # C, ab hier Luefterstufe 1
define WARNUNG 105        # C, ab hier drosselt der Trafo
define KRITISCH 125       # C, 5 K vor der Ausloesung
define GRUEN 2            # Color.Green
define GELB 5             # Color.Yellow
define ORANGE 3           # Color.Orange
define ROT 4              # Color.Red
alias temp r0
alias farbe r1
alias test r2
start:
yield
lbn temp TRAFO HASH("Trafo") Temperature 0
bnan temp start
sub temp temp CELSIUS
move farbe GRUEN
sge test temp LUEFTER
select farbe test GELB farbe
sge test temp WARNUNG
select farbe test ORANGE farbe
sge test temp KRITISCH
select farbe test ROT farbe
sbn ANZEIGE HASH("Trafo") Setting temp
sbn ANZEIGE HASH("Trafo") Color farbe
j start

Beispiel: Priorität 3 bei leerem Akku abschalten

Der Hauptverteiler heißt „Hauptverteiler“, eine große Stationsbatterie „Akku“. Fällt der Akku unter 25 %, schaltet der Chip alle Abgänge mit Priorität 3 aus, über 50 % wieder ein. Geschrieben wird beim Start einmal und danach nur bei einer Änderung, von Hand geschaltete Abgänge bleiben sonst, wie sie sind.

# Umspannwerk: Hauptverteiler, Prioritaet 3 nach Akkustand
define VERTEILER 491213690 # Hauptverteiler
define AKKU -1388288459    # Station Batterie (gross)
define GRUPPE3 13          # put: Gruppe Prioritaet 3 ein/aus
define UNTEN 0.25          # unter 25 % Gruppe aus
define OBEN 0.5            # ueber 50 % Gruppe ein
alias vt r0
alias ladung r1
alias soll r2
alias alt r3
alias test r4
lbn vt VERTEILER HASH("Hauptverteiler") ReferenceId 0
move soll 1
move alt -1
start:
yield
lbn ladung AKKU HASH("Akku") Ratio 0
bnan ladung start
slt test ladung UNTEN
select soll test 0 soll
sgt test ladung OBEN
select soll test 1 soll
beq soll alt start
put vt GRUPPE3 soll
move alt soll
j start

Das zweite Beispiel braucht genau einen Hauptverteiler mit dem Namen „Hauptverteiler“ im Netz.

Konsolenbefehle

Konsole mit F3. Die Befehle wirken auf das nächste Gerät. uw status, uw info und uw felder gehen überall, Schalthandlungen nur auf dem Host bzw. Server oder im Einzelspieler.

BefehlWirkung
uw statusalle Geräte und Schaltwarten
uw infonächstes Gerät im Detail
uw felderSammelschienen mit ihren Feldern
uw quitt / uw quitt alleAuslösung des nächsten Geräts bzw. aller Geräte quittieren
uw ein / uw ausHauptschalter bzw. Leistungsschalter
uw trenner auf / zuTrenner des nächsten Felds
uw erder ein / ausErder des nächsten Felds
uw grenze 2,5MWmanuelle Grenze in W, kW, MW oder GW, 0 = keine
uw modus vorwaertsTrafo: vorwaerts, rueckwaerts, aus; Stabilisator: folgen, konstant, glaetten
uw soll 100kWSollwert des Stabilisators für KONSTANT, 0 = Höchstleistung
uw kuehlung autoLüfter: auto, 0, 1 oder 2
uw schutz ausloesenAbgangsfeld: begrenzen, ausloesen; Einspeisefeld: vorrang, reserve
uw bruecke anDatenbrücke an oder aus
uw temp 100Test: Wicklungstemperatur des nächsten Trafos setzen
uw notausalle Leistungsschalter der nächsten Schaltwarte AUS
uw abgang 3 ausStromkasten: Abgang ein, aus, grenze <W> oder prio <1-3>
uw eingang 2 reserveStromkasten: Eingang vorrang, reserve oder aus
uw betrieb vorrangUnterverteiler: parallel, vorrang, hand1, hand2
uw lastabwurf anHauptverteiler: Lastabwurf an oder aus
uw gruppe 3 ausalle Abgänge einer Priorität ein oder aus
uw hilfeÜbersicht der Befehle

Englisch geht auch: bays, ack, on, off, disconnector, earth, limit, mode, setpoint, cooling, protection, bridge, estop, output, input, operation, shedding, group, dazu Werte wie open, closed, forward, reverse, follow, constant, smooth, trip, priority.

Konfiguration

Datei: BepInEx\config\dominik1199.umspannwerk.cfg, oder über die Mod-Einstellungen in LaunchPad. Es gelten die Werte des Servers. Änderungen wirken sofort, außer bei SchieneGrenzeMW und HoerweiteM (nach Neustart).

SchlüsselStandardBedeutung
KabelReserveProzent95so viel Prozent des schwächsten Kabels bzw. der schwächsten Sicherung fließen höchstens durch einen Anschluss, 50 bis 100
UeberschussProzent95so viel Prozent des Überschusses nimmt ein Gerät aus einem Netz mit eigenen Verbrauchern, 50 bis 100
NennKleinKW10Nennleistung des Kleintrafos in kW, 1 bis 10 000
NennMittelKW100Nennleistung des Mitteltrafos in kW, 10 bis 100 000
NennGrossKW500Nennleistung des Großtrafos in kW, 50 bis 1 000 000
NennHoechstMW10Nennleistung des Leistungstrafos in MW, 1 bis 10 000
NennMaschineMW100Nennleistung des Maschinentrafos in MW, 1 bis 10 000
NennKuppelMW1000Nennleistung des Netzkuppeltrafos in MW, 10 bis 10 000
VerlusteAktivanaus = verlustfrei, keine Erwärmung
VerlustLeerlaufPromille1Leerlaufverlust in Promille der Nennleistung
VerlustLastProzent0,8Lastverlust bei Nennlast in %, wächst mit dem Quadrat der Last
TemperaturAktivanaus = Trafos bleiben immer kalt
UeberlastProzent150höchste Last in % der Nennleistung, 100 bis 300
UeberlastDrosselnanab der Warntemperatur drosseln statt auslösen
WarnTempC105Warntemperatur in °C, Drosselung beginnt
AbschaltTempC130Auslösetemperatur in °C
WiedereinschaltTempC90erst darunter lässt sich eine Übertemperatur quittieren
ThermischeZeitFaktor1Faktor auf die Erwärmungszeit, 0,1 bis 10
UmgebungMaxC50höchste Umgebungstemperatur, mit der die Kühlung rechnet
KuehlungLuftdruckanKühlung hängt vom Luftdruck ab, im Vakuum nur Abstrahlung
WaermeInLuftProzent100so viel % der Abwärme gehen in die Luft am Gerät
WaermeInLuftMaxKW10höchstens so viel Abwärme in kW gibt ein Trafo an die Luft ab
StabiLeistungKW250Höchstleistung des Stabilisators in kW, bis 10 000 000
StabiKapazitaetMJ10Speicher des Stabilisators in MJ, bis 1 000 000
StabiVerlustProzent1Umrichterverlust in % der Abgabe
StabiGlaettungS120Glättungszeit für GLÄTTEN in s, 10 bis 3600
SchieneGrenzeMW0Belastbarkeit der Sammelschiene in MW, 0 = unbegrenzt
VerriegelunganVerriegelung der Schaltfelder; aus = alles schaltbar, EIN auf ein geerdetes Feld löst „Erdschluss“ aus
AusloeseVerzoegerungS2Schutzart AUSLÖSEN und Leitungsschutzschalter: so viele Sekunden Überlast bis zur Auslösung
AutoWiedereinschaltungausein Feld schaltet nach einer Überlast-Auslösung einmal selbst wieder ein
AweSekunden10Pause vor der Wiedereinschaltung in s
DatenbrueckeanDatenbrücke überhaupt erlauben
DatenbrueckeStandardanDatenbrücke bei neu gebauten Geräten eingeschaltet
HoerweiteM20Hörweite des Brummens in m, je Trafo-Größe skaliert
AlarmTonanSchaltwarte und Geräte melden Auslösungen mit einem Signalton
AbwurfVerzoegerungS2Hauptverteiler: Sekunden Mangel bis zum Abwurf der nächsten Gruppe
WiederzuschaltungS10Hauptverteiler: Sekunden mit genug Strom, bis eine Gruppe zurückkommt

Mehrspieler

Neue Geräte: Server und alle Mitspieler brauchen den Mod. Gerechnet wird auf dem Server, Displays, LEDs, Schalterstellungen und das Netzbild werden an alle abgeglichen und mit dem Spielstand gespeichert. Siehe Mehrspieler.

Bekannte Grenzen

  • Ein einziges Spielkabel oder eine Sicherung im Netz begrenzt den ganzen Anschluss. GW-Leistung gibt es nur, wenn das Netz durchgehend aus unbegrenzten Leitern besteht.
  • Ein Trafo mit MW-Verlusten gibt höchstens 10 kW Wärme an die Luft ab, der Rest gilt als abgestrahlt. Sonst würde eine einzelne Luftzelle sofort überhitzen.
  • Im Vakuum wirken die Lüfter nicht, ein stark belasteter Trafo läuft dort gedrosselt.
  • Mehrere Stabilisatoren an denselben Netzen regeln gegeneinander. Für große Netze besser einen Stabilisator mit höherer Leistung im Config einstellen.
  • Eine Zeitschaltung gibt es nicht. Abgänge und Gruppen lassen sich per IC10 mit Uhr oder Tageslichtsensor schalten.
  • Die Datenbrücke verbindet Geräte, nicht die Kanäle Channel0–7.

Fehlerbehebung

SymptomUrsacheLösung
Kabelgrenze orange im Displayein Kabel im Netz trägt weniger als die Nennleistungdurchgehend Sammelschiene, Stromkabel+ oder Fluix-Leitung Unbegrenzt verlegen
Trafo liefert nur 9,5 MWExtrem-Kabel im Netzfür mehr Leistung unbegrenzte Leiter
GEDROSSELTTrafo über 105 °CLast senken, Lüfter prüfen, kühlere Umgebung
AUSGELÖST: Übertemperatur, QUITT. geht nichtTrafo noch über 90 °Cabkühlen lassen, dann QUITT.
AUSGELÖST: Kurzschlussbeide Seiten am selben NetzNetze trennen: jeder Anschluss braucht ein eigenes Netz
GEERDET, Feld schaltet nicht einErder EINErder AUS, dann Trenner ZU, dann EIN
Trenner lässt sich nicht schaltenLeistungsschalter EIN (Verriegelung)erst Leistungsschalter AUS
Schaltwarte: KEINE FELDERFelder nicht im Datennetz der WarteWarte an die Sammelschiene oder an ein Netz mit Datenbrücke
Ganze Schaltanlage liefert nur 4,75 kWdünnes Kabel im Schienennetz, etwa zur SchaltwarteWarte über ein eigenes Netz mit Datenbrücke anschließen
Abgang-LED orange blinkendLastabwurf im Hauptverteilermehr Erzeugung; die Gruppe kommt nach 10 s mit 5 % Luft zurück
Abgang-LED rot blinkendLeitungsschutzschalter ausgelöst oder Abgang am EingangsnetzLast verringern oder Netze trennen, Hebel wieder hoch
IC10 findet ein Gerät hinter dem Trafo nichtDatenbrücke ausTaste DATEN oder uw bruecke an
Nichts fließtHauptschalter aus, Betriebsart AUS oder Feld nicht geschlossenSchalter, MODUS und Feldstellung prüfen
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